Canon frischt Hybrid-Camcorder-Palette auf
Bei bester Qualität arbeiten die Camcorder bei einer Auflösung von 1.920 x 1.080 mit 24 MBit/Sekunde. In der höchsten Qualitätseinstellung sollen elf Stunden in HD-Qualität auf die 120-GByte-Festplatte des HG21 aufgezeichnet werden können.
Alternativ kann die Aufzeichnung auf SDHC-Speicherkarte erfolgen – diese ist für den FullHD-Betrieb zwingende Voraussetzung. Die Kameras arbeiten mit 25p und können auch Fotos aufzeichnen. Der eingesetzte 1/3,2 Zoll große CMOS-Sensor erreicht eine Maximalauflösung von 2,76 Megapixeln für Standbilder.
Zur Bildbetrachtung ist ein 2,7 Zoll großes, dreh- und schwenkbares Display mit einer Auflösung von 211.000 Pixeln eingebaut worden. Bei der HG21 kommt noch ein elektronischer Sucher dazu, der bei der HG20 fehlt.
Neben Kopfhörer- und Mikroanschluss wurden in beiden Kameras USB-2.0-Ports sowie Ausgänge für HDMI, Komponent und Komposit eingebaut. S-Video fehlt. Die Camcorder messen 80 x 77 x 139 mm und wiegen 490 Gramm (HG21) bzw. 465 Gramm.
Zum Lieferumfang gehört die Windows-Software Pixela ImageMixer 3 SE zum Bearbeiten, Konvertieren und Brennen von HD-Videos. Die Videodateien können für niedriger auflösende Geräte konvertiert und auf DVD und Blu-ray gebrannt werden.
Der Canon Camcorder HG20 soll für rund 950 Euro in den Handel kommen, der HG21 für 1.400 Euro. Beide Modelle sollen ab Mitte September 2008 erhältlich sein.
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