Test: MSI Wind - Nachschub für ausverkauftes Aldi-Netbook

Erstinstallation und Software

MSI Wind U100
MSI Wind U100
Als Betriebssystem kommt Windows XP Home in der für Hersteller besonders günstigen ULCPC-Lizenz zum Einsatz. Dieses Variante für "Ultra Low Cost PCs" hatte Microsoft aufgrund hoher Nachfrage nach Mini-Notebooks neu aufgelegt, mit anderen PCs ist Windows XP Home vorinstalliert nur noch bei Restposten zu haben. Auf der Unterseite befindet sich der dazugehörige Lizenzaufkleber. Der ULCPC-Lizenzaufkleber hat während des zweiwöchigen Tests sehr schnell an Farbe verloren. Für den Fall der Fälle sollte die Nummer vom Aufkleber abgeschrieben oder abfotografiert werden.

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Beim ersten Start bot das MSI Wind eine Überraschung: Eine Sprachauswahl bot an, das Betriebssystem in verschiedenen Sprachen zu installieren. Das ist aber nur einmalig möglich. Diese Mehrsprachigkeit ist bei Windows XP Home nicht gegeben. Mit Hilfe eines Recovery-Programms wird nach der Auswahl das entsprechende Image eingespielt. Es dauert etwa eine halbe Stunde, bis das Gerät benutzt werden kann. Danach steht das Betriebssystem, wie beim Medion Akoya, löblicherweise inklusive Service Pack 3 bereit.

Microsoft Office 2007 auf MSI Wind U100
Microsoft Office 2007 auf MSI Wind U100
Beim nachfolgenden Windows-Update müssen noch einige Updates eingespielt werden. Das ist für das Netbook keine leichte Aufgabe, liegt doch die CPU-Auslastung während des Patchvorgangs bei etwa 50 Prozent. Mit Auspacken, Wartungsarbeiten und Basisinstallation von Software ist das Netbook nach gut zwei Stunden einsatzbereit.

Der nur 600 Pixel hohe Bildschirm lässt sich nicht ohne Kompromisse nutzen. Am besten wird die Taskleiste auf automatisches Ausblenden gestellt. Das spart etwas Platz. Browser sollten um nicht benötigte Elemente erleichtert oder im Vollbild betrieben werden. Die installierte Office-2007-Demo bereitet etwas mehr Schwierigkeiten und zeigt, wie sehr moderne Anwendungen von hohen Auflösungen abhängig sind. Die für Office-Einsteiger sehr angenehmen Menüs verbrauchen inklusive des Lineals mehr als ein Viertel der Höhe des Bildschirms.

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OpenOffice.org oder ältere Office-Anwendungen lassen etwas mehr Platz, sind allerdings nicht so übersichtlich. Hochauflösende Displays sind in Netbooks noch selten. Nur Gigabytes M912 bietet auf kleiner Fläche eine sehr hohe Auflösung von 1.280 x 768 Pixeln. Auf dem Desktop platziert MSI übrigens die Bildschirmlupe und weist darauf sogar auf dem Produktaufkleber hin, der die Handballenauflage ziert.

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HelfenderHülfer 02. Jan 2011

Benutz doch einfach den Packetmanager. Internetzugang wirst du wohl haben. Oder du...

in-cognito 25. Aug 2008

den wind gibts in mehreren softwarevarianten. ich sag doch einfach mal da lesen eh ich...

in-cognito 20. Aug 2008

LOL gibts das wirklich??? ich kanns net glauben.......

in-cognito 17. Aug 2008

nuja. in meinem jack wolfskin berkeley wird das eine fach schon voll. mit 15.4'vaio...



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