Abo
  • Services:

Apple kann Programme auf dem iPhone löschen (Update)

iPhone nimmt automatisch Kontakt mit Apple-Server auf

Der Buchautor Jonathan Zdziarski hat enthüllt, dass Apple in der Lage ist, installierte Programme automatisiert vom iPhone zu löschen. Das iPhone kontaktiert dazu in nicht bekannten Intervallen einen Apple-Server, auf dem eine Liste mit nicht autorisierten Applikationen enthalten ist.

Artikel veröffentlicht am ,

Innerhalb der iPhone-Firmware findet sich die URL https://iphone-services.apple.com/clbl/unauthorizedApps, über die eine Liste mit unautorisierten Programmen verwaltet wird. Jonathan Zdziarski geht davon aus, dass eine darauf gelistete Applikation automatisch auf einem iPhone gelöscht wird, sobald das iPhone in Kontakt mit dem Apple-Server steht, berichtet iPhone Atlas. Dabei kann es sich auch um Software handeln, für die der Kunde bezahlt hat. Bislang hat Apple nach derzeitigem Kenntnisstand keinen Gebrauch von dieser Funktion gemacht.

Stellenmarkt
  1. TEREG Gebäudedienste GmbH, Hamburg
  2. BFFT Gesellschaft für Fahrzeugtechnik mbH, Ingolstadt

Es ist wohl keine Rückfrage vorgesehen, bevor das iPhone den Apple-Server kontaktiert. Außerdem ist nicht bekannt, in welchen Abständen das iPhone Kontakt zu Apple aufnimmt. Auch liegen keine Informationen dazu vor, was für Daten zwischen dem iPhone und dem Apple-Server ausgetauscht werden. In jedem Fall gibt es in den iPhone-Einstellungen keine Möglichkeit, diese Abfrage gezielt zu deaktivieren.

Nachtrag vom 11. August 2008 um 12:38 Uhr:
Apple-Chef Steve Jobs hat die Fernlöschfunktion im iPhone und iPod touch bestätigt. Allerdings könnte die im Artikel zitierte URL anderen Zwecken dienen. So wird vermutet, dass darin Applikationen aufgeführt sind, die die GPS-Informationen nicht nutzen dürfen. Demnach steht clbl für "Core Location Blacklist".



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. 31,99€
  3. 2,49€
  4. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 26.02.)

Ichbines 10. Aug 2008

Nun... Was heißt denn "Blacklist"? Was passiert mit Mails von Absendern, die auf einer...

KleinerFeigling73 08. Aug 2008

Die Dummheit ist bei Golem wirklich grenzenlos! Der Blick ins Gesetzbuch ist ja im...

NotwendigeKorre... 08. Aug 2008

Man kann nichts löschen, das ohnehin nicht vorhanden ist.

SeltenSoGelacht 08. Aug 2008

der den Superlativ zu 'voll' bildet? Bildungsferne Schichten sind offensichtlich die...

Steve Jobs 08. Aug 2008

@golem Schon seit gestern ist bekannt, dass das was Sie in Ihrem Artikel behaupten nicht...


Folgen Sie uns
       


Xiaomi Mi 9 - Hands on (MWC 2019)

Xiaomi bringt das Mi 9 nach Europa. Der Europastart wurde auf dem Mobile World Congress 2019 in Barcelona verkündet. Das Topsmartphone hat eine Triple-Kamera mit bis zu 48 Megapixeln. Es liefert für einen Preis ab 450 Euro eine sehr gute technische Ausstattung.

Xiaomi Mi 9 - Hands on (MWC 2019) Video aufrufen
Sechs Airpods-Konkurrenten im Test: Apple hat nicht die Längsten
Sechs Airpods-Konkurrenten im Test
Apple hat nicht die Längsten

Nach dem Klangsieger und dem Bedienungssieger haben wir im dritten Test den kabellosen Bluetooth-Hörstöpsel mit der weitaus besten Akkulaufzeit gefunden. Etwas war aber wieder nicht dabei: die perfekten True Wireless In-Ears.
Ein Test von Ingo Pakalski


    Display-Technik: So funktionieren Micro-LEDs
    Display-Technik
    So funktionieren Micro-LEDs

    Nach Flüssigkristallanzeigen (LCD) mit Hintergrundbeleuchtung und OLED-Bildschirmen sind Micro-LEDs der nächste Schritt: Apple arbeitet daran für Smartwatches und Samsung hat bereits einen Fernseher vorgestellt. Die Technik hat viele Vorteile, ist aber aufwendig in der Fertigung.
    Von Mike Wobker

    1. AU Optronics Apple soll Wechsel von OLEDs zu Micro-LEDs vorbereiten

    Zotac Geforce GTX 1660 Ti im Test: Gute 1440p-Karte für unter 300 Euro
    Zotac Geforce GTX 1660 Ti im Test
    Gute 1440p-Karte für unter 300 Euro

    Die Geforce GTX 1660 Ti von Zotac ist eine der günstigen Grafikkarten mit Nvidias Turing-Architektur, dennoch erhalten Käufer ein empfehlenswertes Modell: Der leise Pixelbeschleuniger rechnet praktisch so flott wie übertaktete Modelle, braucht aber weniger Energie.
    Ein Test von Marc Sauter

    1. Grafikkarte Chip der Geforce GTX 1660 Ti ist überraschend groß
    2. Deep Learning Supersampling Nvidia will DLSS-Kantenglättung verbessern
    3. Metro Exodus im Technik-Test Richtiges Raytracing rockt

      •  /