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Nvidia setzt auf Stromspartechnik von Transmeta

Transmeta lizenziert Long Run und LongRun2 an Nvidia. Nvidia sichert sich das nichtexklusive Recht, die Stromspartechniken von Transmeta in seinen Chips einzusetzen. An Transmeta ist Nvidia-Konkurrent AMD beteiligt.
/ Jens Ihlenfeld
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Schon lange hat sich Transmeta selbst aus dem Geschäft mit Prozessoren zurückgezogen, konzentriert sich seitdem ausschließlich auf die Lizenzierung der für die eigenen Chips entwickelten Technik.

Diese will offenbar auch Nvidia künftig in seinen Chips einsetzen und hat die Stromspartechniken Long Run und LongRun2 von Transmeta lizenziert. Dafür zahlt Nvidia einmalig 25 Millionen US-Dollar.

Im Juli 2007 hatte sich Nvidia-Konkurrent AMD an Transmeta beteiligt und für rund 7,5 Millionen US-Dollar eine nicht genannte Zahl an Aktien von Transmeta erworben.


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