Abo
  • Services:

X.org 7.4 doch ohne DRI 2

Neue Direct Rendering Infrastructure muss überarbeitet werden

Die nächste X.org-Version 7.4 wird nun doch ohne Direct Rendering Infrastructure 2 (DRI2) erscheinen. Das liegt daran, dass die Speicherverwaltung ausgetauscht wird und DRI2 nun erst an die neue Technik angepasst werden muss.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Eigentlich hätte X.org 7.4 schon erschienen sein sollen, nun aber wird die Freigabe laut Phoronix weiter aufgehalten. Die Entwickler müssen erst warten, bis Mesa 7.1 verfügbar ist. Mesa 7.1, X.org 7.4 und der X-Server 1.5 sollen aber in naher Zukunft erscheinen.

Stellenmarkt
  1. Ultima (Deutschland) GmbH, Münster
  2. Bosch Gruppe, Magdeburg

Allerdings ohne DRI2. DRI wurde entwickelt, damit vom X-Window-System aus direkt auf die Grafikhardware zugegriffen werden kann. Besonders im Zusammenhang mit der 3D-Beschleunigung über OpenGL ist dies wichtig, so dass beispielsweise die OpenGL-Implementierung Mesa auf DRI setzt.

Allerdings wurde die Speicherverwaltung TTM (Translation Table Maps) durch den GEM (Graphics Execution Manager) ersetzt. DRI-Entwickler Kristian Høgsberg muss DRI2 nun erst überarbeiten, denn die Technik nutzt TTM. DRI2 entfernte er daher aus dem X-Server 1.5. Wann die Technik nun in X.org integriert wird, ist offen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 75,90€ + Versand
  2. ab 499€
  3. auf ausgewählte Corsair-Netzteile

default 07. Aug 2008

Die hat jedes Betriebssystem, jede Software. FreeBSD hat allerdings nur einen Bruchteil...

soso 06. Aug 2008

MPX sollte eigentlich, wenn die Ankündigung stimmt, in den Hauptzweig aufgenommen worden...

hansy 06. Aug 2008

TTM (Translation Table Maps). und wenn nich, auch egal!

tirdc 06. Aug 2008

Laut eigener Aussage von Kristian Høgsberg (krh) wird das ein 1.6 Feature werden. Siehe...

SH 06. Aug 2008

... hauptsache man setzt hierbei nicht auf's falsche Pferd und implementiert etwas, was...


Folgen Sie uns
       


Amazons Fire HD 10 Kids Edition - Hands on

Das Fire HD 10 Kids Edition ist das neue Kinder-Tablet von Amazon. Das Tablet entspricht dem normalen Fire HD 10 und wird mit speziellen Dreingaben ergänzt. So gibt es eine Gummiummantelung, um Stürze abzufangen. Außerdem gehört der Dienst Freetime Unlimited für ein Jahr ohne Aufpreis dazu. Das Fire HD 10 Kids Edition kostet 200 Euro. Falls das Tablet innerhalb von zwei Jahren nach dem Kauf kaputtgeht, wird es ausgetauscht.

Amazons Fire HD 10 Kids Edition - Hands on Video aufrufen
IMHO: Heilloses Durcheinander bei Netflix und Amazon Prime
IMHO
Heilloses Durcheinander bei Netflix und Amazon Prime

Es könnte alles so schön sein abseits vom klassischen Fernsehen. Netflix und Amazon Prime bieten modernes Encoding, 4K-Auflösung, HDR-Farben und -Lichter, flüssige Kamerafahrten wie im Kino - leider nur in der Theorie, denn sie bringen es nicht zum Kunden.
Ein IMHO von Michael Wieczorek

  1. IMHO Ein Lob für Twitter und Github
  2. Linux Mit Ignoranz gegen die GPL
  3. Sicherheit Tag der unsinnigen Passwort-Ratschläge

Raumfahrt: Großbritannien will wieder in den Weltraum
Raumfahrt
Großbritannien will wieder in den Weltraum

Die Briten wollen eigene Raketen bauen und von Großbritannien aus starten. Ein Teil des Geldes dafür kommt auch von Investoren und staatlichen Investitionsfonds aus Deutschland.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Raumfahrt Cubesats sollen unhackbar werden
  2. Landspace Chinesisches Raumfahrtunternehmen kündigt Raketenstart an
  3. Raumfahrt @Astro_Alex musiziert mit Kraftwerk

Smartphone von Gigaset: Made in Bocholt
Smartphone von Gigaset
Made in Bocholt

Gigaset baut sein Smartphone GS185 in Bocholt - und verpasst dem Gerät trotz kompletter Anlieferung von Teilen aus China das Label "Made in Germany". Der Fokus auf die Region ist aber vorhanden, eine erweiterte Fertigung durchaus eine Option. Wir haben uns das Werk angeschaut.
Ein Bericht von Tobias Költzsch

  1. Bocholt Gigaset baut Smartphone in Deutschland

    •  /