Safran trennt sich von Sagem Mobiles

Mobiltelefonsparte soll unter neuem Namen weiterbestehen

Der französische Rüstungskonzern Safran will Sagem Mobiles an den Risikokapitalgeber Sofinnova abgeben. Bis Ende 2008 soll die Übernahme der Mobiltelefonsparte von Sagem abgeschlossen sein. Safran will weiterhin 10 Prozent der Anteile halten.

Artikel veröffentlicht am , yg

Sofinnova entwickelt und produziert Mobiltelefone unter eigenem Namen wie auch für bekannte Marken, insbesondere aus dem Bereich Mode, Sport oder Luxusmarken. Aus Sagem Mobiles soll Sagem Wireless werden, Sitz wird in Cergy-Pontoise in Frankreich sein. Die neue Gesellschaft wird 310 Arbeitsplätze umfassen, 70 davon werden in Cergy-Pontoise, 240 in Ningbo und China sein.

Stellenmarkt
  1. Team-Leiter:in (w/m/d) für die Informations- und Kommunikationstechnik
    Hochschule Aalen, Aalen
  2. IT-Administrator (m/w/d) mit Schwerpunkt VMware
    Bayerische Versorgungskammer, München (Home-Office möglich)
Detailsuche

Esmertec soll die Entwicklung der Telekommunikationssoftware-Plattform für die neuen Handymodelle übernehmen, Purple Labs wird Anwendungen konzipieren und programmieren. An beiden Unternehmen hält der Finanzinvestor Sofinnova ebenfalls Anteile. 250 Mitarbeiter aus dem Bereich Forschung und Entwicklung sollen hier einen neuen Arbeitsplatz finden.

Die restlichen Mitarbeiter von Sagem Mobiles, die bei der Sofinnova keinen Arbeitsplatz finden, sollen innerhalb der Safran-Gruppe Arbeit bekommen. Safran will die Arbeitnehmer vor allem in den Wachstumssparten Sicherheit und Elektronik unterbringen, da dort Leute mit ähnlichen Qualifikationen gebraucht würden.

Die Kosten für die Umstrukturierung belaufen sich laut Safran auf etwa 220 Millionen Euro.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Cloudgaming
Google Stadia scheiterte nur an sich selbst

Die Technik war nicht das Problem von Alphabets ambitioniertem Cloudgaming-Dienst. Das Problem liegt bei Google. Ein Nachruf.
Eine Analyse von Daniel Ziegener

Cloudgaming: Google Stadia scheiterte nur an sich selbst
Artikel
  1. Tiktok-Video: Witz über große Brüste kostet Apple-Manager den Job
    Tiktok-Video
    Witz über große Brüste kostet Apple-Manager den Job

    Er befummle von Berufs wegen großbrüstige Frauen, hatte ein Apple Vice President bei Tiktok gewitzelt. Das kostete ihn den Job.

  2. Copilot, Java, RISC-V, Javascript, Tor: KI macht produktiver und Rust gewinnt wichtige Unterstützer
    Copilot, Java, RISC-V, Javascript, Tor
    KI macht produktiver und Rust gewinnt wichtige Unterstützer

    Dev-Update Die Diskussion um die kommerzielle Verwertbarkeit von Open Source erreicht Akka und Apache Flink, OpenAI macht Spracherkennung, Facebook hilft Javascript-Enwicklern und Rust wird immer siegreicher.
    Von Sebastian Grüner

  3. Vantage Towers: 1&1 Mobilfunk gibt Vodafone die Schuld an spätem Start
    Vantage Towers
    1&1 Mobilfunk gibt Vodafone die Schuld an spätem Start

    Einige Wochen hat es gedauert, bis 1&1 Mobilfunk eine klare Schuldzuweisung gemacht hat. Doch Vantage Towers verteidigt seine Position im Gespräch mit Golem.de.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • LG OLED TV 2022 65" 120 Hz 1.799€ • ASRock Mainboard f. Ryzen 7000 319€ • MindStar (G.Skill DDR5-6000 32GB 299€, Mega Fastro SSD 2TB 135€) • Alternate (G.Skill DDR5-6000 32GB 219,90€) • Xbox Series S + FIFA 23 259€ • PCGH-Ratgeber-PC 3000€ Radeon Edition 2.500€ [Werbung]
    •  /