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Safran trennt sich von Sagem Mobiles

Mobiltelefonsparte soll unter neuem Namen weiterbestehen

Der französische Rüstungskonzern Safran will Sagem Mobiles an den Risikokapitalgeber Sofinnova abgeben. Bis Ende 2008 soll die Übernahme der Mobiltelefonsparte von Sagem abgeschlossen sein. Safran will weiterhin 10 Prozent der Anteile halten.

Artikel veröffentlicht am , yg

Sofinnova entwickelt und produziert Mobiltelefone unter eigenem Namen wie auch für bekannte Marken, insbesondere aus dem Bereich Mode, Sport oder Luxusmarken. Aus Sagem Mobiles soll Sagem Wireless werden, Sitz wird in Cergy-Pontoise in Frankreich sein. Die neue Gesellschaft wird 310 Arbeitsplätze umfassen, 70 davon werden in Cergy-Pontoise, 240 in Ningbo und China sein.

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Esmertec soll die Entwicklung der Telekommunikationssoftware-Plattform für die neuen Handymodelle übernehmen, Purple Labs wird Anwendungen konzipieren und programmieren. An beiden Unternehmen hält der Finanzinvestor Sofinnova ebenfalls Anteile. 250 Mitarbeiter aus dem Bereich Forschung und Entwicklung sollen hier einen neuen Arbeitsplatz finden.

Die restlichen Mitarbeiter von Sagem Mobiles, die bei der Sofinnova keinen Arbeitsplatz finden, sollen innerhalb der Safran-Gruppe Arbeit bekommen. Safran will die Arbeitnehmer vor allem in den Wachstumssparten Sicherheit und Elektronik unterbringen, da dort Leute mit ähnlichen Qualifikationen gebraucht würden.

Die Kosten für die Umstrukturierung belaufen sich laut Safran auf etwa 220 Millionen Euro.



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Safran macht... 05. Aug 2008

Safran macht den Kuchen gel

ä 05. Aug 2008

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