Dementi: Nvidia fertigt weiter Chipsätze

"Die News von Digitimes ist völlig haltlos"

Nvidia hat den Gerüchten um einen Ausstieg aus dem Chipsatzgeschäft widersprochen. Zudem verwies der Hersteller darauf, dass in naher Zukunft neue NForce-Chipsätze zu erwarten seien.

Artikel veröffentlicht am ,

Digitimes hatte sich in seiner Meldung zu Nvidias angeblichem Rückzug aus dem Chipsatzgeschäft auf einen großen, nicht genannten taiwanischen Mainboardhersteller bezogen. Darin hieß es, dass Nvidia seine Chipsatzentwickler mit neuen GPU-Projekten betrauen und selbst keine neuen Chipsätze entwickeln wolle.

Stellenmarkt
  1. UI/UX Designer (m/w/d)
    secunet Security Networks AG, Hannover
  2. Informatiker / Informatikerin (m/w/d)
    NLQ Hildesheim, Hildesheim
Detailsuche

Auf Nachfrage dementierte Nvidia Deutschland das Gerücht nun. "Nvidia arbeitet sehr erfolgreich im Chipsatzgeschäft für AMD- und Intel-Plattformen. Nvidia wird auch weiterhin Chipsätze für beide Plattformen anbieten und hat keinesfalls vor, aus diesem Geschäftsbereich auszusteigen. Die News von Digitimes ist völlig haltlos", ist in der Antwort eines Nvidia-Unternehmenssprechers zu lesen.

Nvidia ist vor allem bei den Chipsätzen für AMD-Prozessoren erfolgreich. Das Unternehmen nennt hier - unter Berufung auf Mercury - einen Marktanteil von 60 Prozent Marktanteil für das zweite Quartal 2008. Auch bei den Intel-kompatiblen Chipsätzen sieht sich Nvidia gut platziert. Neue Chipsätze für die AMD- und Intel-Plattform will Nvidia in naher Zukunft auf den Markt bringen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Kamerasystem
Tesla gibt Ultraschallsensoren und Parkfunktionen auf

Tesla will auf Ultraschallsensoren in seinen Autos zugunsten des Kamerasystems Tesla Vision verzichten und muss vorübergehend Funktionen streichen.

Kamerasystem: Tesla gibt Ultraschallsensoren und Parkfunktionen auf
Artikel
  1. Streaming: Discovery+ ist als Prime-Video-Channel verfügbar
    Streaming
    Discovery+ ist als Prime-Video-Channel verfügbar

    Zunächst gibt es Discovery+ über Amazons Channel-Angebot von Prime Video nicht in der preisgünstigeren werbefinanzierten Variante. Jahresabos fehlen dauerhaft.

  2. Top Aufmerksamkeit, kein Papierkram
     
    Top Aufmerksamkeit, kein Papierkram

    Echte Briefe haben bei Empfängern eine hohe Aufmerksamkeit. Deshalb ist Geschäftspost oft noch aus Papier. Zeit, Geld und Aufwand sparen Unternehmen mit dem E-POST MAILER. Mit dem Tool lassen sich Briefe per Mausklick hybrid und nachhaltig versenden.
    Sponsored Post von Deutsche Post

  3. iOS 16.1: Apple rahmt die Dynamic Island ein
    iOS 16.1
    Apple rahmt die Dynamic Island ein

    Die Dynamic Island beim iPhone 14 Pro und iPhone 14 Pro Max wird bei dunklen Bildschirmhintergründen übersehen, weshalb Apple nun das Interface ändert.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Günstig wie nie: Inno3D RTX 3090 Ti 1.999€, MSI B550 Mainboard 118,10€, LG OLED 48" 799€, Samsung QLED TVs 2022 (u. a. 65" 899€, 55" 657€) • Alternate (Acer Gaming-Monitore) • MindStar (G-Skill DDR4-3600 16GB 88€, Intel Core i5 2.90 Ghz 99€) • 3 Spiele für 49€ [Werbung]
    •  /