Philips: Kein Ausstieg aus Flat-TV-Markt in Deutschland

Konzentration auf LCD-Produkte aber bereits vollzogen

Der niederländische Elektronikkonzern Philips wird in Deutschland weiterhin Flachbildschirmfernseher anbieten. "Das TV-Geschäft ist für Philips insgesamt ein ganz entscheidendes Geschäft", sagte der Chef der Consumer-Lifestyle-Sparte, Henrik Köhler, dem Tagesspiegel. Es gebe keinen Grund, "hier auszusteigen".

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Philips hatte sich in den USA aus dem Vertrieb von TV-Geräten verabschiedet. Doch einen Komplettausstieg plant Europas größter Hersteller von Consumer Electronics nicht. Röhrengeräte hat Philips hierzulande nicht mehr im Angebot. Und beim Flachbildschirm setzt man künftig ganz auf LCDs. Die letzten Philips-Plasma-Modelle auf dem deutschen Markt laufen derzeit aus.

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In Deutschland sieht sich Philips als Marktführer für Fernseher und Unterhaltungselektronik. "Das wird auch in Zukunft so sein", erklärte Köhler, der Chef für die Philips-Landesmärkte Deutschlands, Österreichs und für die Schweiz ist, dem Tagesspiegel. Seit Juli 2007 stellt Philips weltweit keine Computermonitore mehr her. Die Bildschirmsparte ging an das chinesische Unternehmen TPV Technology.

Die positive Entwicklung des ersten Halbjahres 2008 wird der Unterhaltungselektronikmarkt so nicht fortsetzen, meint Köhler. "Dieses Wachstum wird sich im zweiten Halbjahr abschwächen. Insgesamt werden wir aber 2008 ein deutliches Wachstum gegenüber 2007 haben." Dabei wollen die Niederländer schneller wachsen als der Markt, in puncto Absatz und Umsatz will Philips zweistellig zulegen. Durch die vielen Neuheiten gelinge es dem Konzern zudem, "eine gewisse Preisstabilität zu erreichen."

Einen großen Preisverfall habe es in den vergangenen 18 Wochen nicht gegeben. "Wir erwarten nicht, dass sich das in naher Zukunft verändern wird", sagte Köhler.

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