Abo
  • Services:

MagicPad: Textverarbeitung mit Zwischenablage für iPhone

Textauswahl, Fontauswahl sowie Schrifteffekte werden unterstützt

Mit MagicPad bringt der Hersteller Proximi die erste Textverarbeitung auf das iPhone. Damit lässt sich Text formatieren und verschiedene Fonts und Farben können ausgewählt werden. Als weitere Besonderheit lassen sich Textbereiche auswählen und kopieren, um diese zwischen Texten oder innerhalb eines Dokuments auszutauschen.

Artikel veröffentlicht am ,

MagicPad
MagicPad
MagicPad wird mit sechs verschiedenen Fonts geliefert, die in fünf Größen zur Verfügung stehen. Zudem lässt sich die Schrift mit bis zu acht unterschiedlichen Farben versehen. Weiterhin stehen die Texteffekte fett, kursiv, unterstrichen und durchgestrichen zur Wahl. Damit sollen sich nett formatierte Texte auf dem iPhone gestalten lassen.

Stellenmarkt
  1. AKDB, München, Bayreuth, Augsburg, Regensburg
  2. SAUTER Deutschland, Basel (Schweiz), Freiburg/Elbe

Was es auf dem iPhone bislang nicht gibt, bringt MagicPad: Die Software erlaubt es, Text auszuwählen, zu kopieren und auch wieder einzufügen. Damit stehen die üblichen Funktionen einer Zwischenablage bereit. Zur Textselektion muss der Finger längere Zeit auf den iPhone-Touchscreen gedrückt werden. Dann erscheint eine Lupe, um den Cursor an die gewünschte Textstelle zu setzen. Die Textauswahl geschieht dann, indem der Finger über den Touchscreen bis zum Ende der Markierung gezogen wird.

MagicPad
MagicPad
Über eine spezielle Leiste lässt sich der ausgewählte Text nun in eine interne Zwischenablage kopieren. Nun kann der Text in ein anderes MagicPad-Dokument übertragen werden. Alternativ kann ein Text auch innerhalb eines Dokuments auf diesem Wege verschoben oder kopiert werden. Der Austausch mit anderen iPhone-Applikationen ist darüber allerdings systembedingt nicht möglich. Außerdem wird über diese Leiste auch der Font, die Größe, die Farbe und das Schriftbild des Textes bestimmt.

Ein Import von Word-Dokumenten ist offenbar nicht vorhanden. Auch lassen sich wohl die MagicPad-Texte nicht abspeichern, um sie in anderen Applikationen weiter zu bearbeiten. Jedenfalls gibt es in der Produktbeschreibung keinen Hinweis darauf.

MagicPad ist ausschließlich über den App Store für die iPhone-Firmware 2.0 zum Preis von 2,99 Euro zu haben. Eine Testversion zum Ausprobieren der Software gibt es nicht.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 469€ + Versand
  2. ab 349€
  3. bei Caseking kaufen

the_spacewürm 05. Aug 2008

Das ist ganz ehrlich, die Funktion, die mir in meinem Touch am meisten fehlt. Ob ich...

phunkydizco 04. Aug 2008

...wieder eine iPhone Meldung. Habe es schon gar nicht mehr ausgehalten.

screne 04. Aug 2008

Gar nicht. Und nein, it's not a bug, it's a feature. Bei Apple.

Ben Suff 04. Aug 2008

Boo ey, copy & paste, eine Sensation! Bitte MS, benennt Edlin in MagicEdlin um, denn das...

Gil Bates 04. Aug 2008

...scheint mal wieder 'ne Antwort eines "Bildungsresistenten" zu sein... behaupten die...


Folgen Sie uns
       


Microsoft Adaptive Controller - Hands on

Im Rahmen der Build 2018 konnten wir den Adaptive Controller von Microsoft ausprobieren, ein Hardware-Experiment, das Menschen mit Einschränkungen das Spielen ermöglicht.

Microsoft Adaptive Controller - Hands on Video aufrufen
Google I/O 2018: Eine Entwicklerkonferenz für Entwickler
Google I/O 2018
Eine Entwicklerkonferenz für Entwickler

Google I/O 2018 Die Google I/O präsentiert sich erneut als Messe für Entwickler und weniger für konventionelle Nutzer. Die Änderungen bei Maps, Google Lens oder News sind zwar nett, spannend wird es aber mit Linux-Apps auf Chromebooks.
Eine Analyse von Tobias Költzsch, Ingo Pakalski und Sebastian Grüner

  1. Google Android P trennt stärker zwischen Privat und Arbeit
  2. Smartwatch Zweite Vorschau von Wear OS bringt neuen Akkusparmodus
  3. Augmented Reality Google unterstützt mit ARCore künftig auch iOS

Recycling: Die Plastikwaschmaschine
Recycling
Die Plastikwaschmaschine

Seit Kurzem importiert China kaum noch Müll aus dem Ausland. Damit hat Deutschland ein Problem. Wohin mit all dem Kunststoffabfall? Michael Hofmann will die Lösung kennen: Er bietet eine Technologie an, die den Abfall in Wertstoff verwandelt.
Ein Bericht von Daniel Hautmann


    Kryptographie: Der Debian-Bug im OpenSSL-Zufallszahlengenerator
    Kryptographie
    Der Debian-Bug im OpenSSL-Zufallszahlengenerator

    Einer der schwerwiegendsten Fehler in der Geschichte der Kryptographie beschäftigte vor zehn Jahren Nutzer der Debian-Distribution. Wenn man danach sucht, findet man noch heute vereinzelt verwundbare Schlüssel.
    Von Hanno Böck


        •  /