Test: Open-Source-Handy Openmoko Freerunner

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Dafür gibt es Bluetooth 2.0 und WLAN nach 802.11b/g - also mit bis zu 54 MBit/s. Darüber hinaus verfügt der Freerunner über ein integriertes AGPS-Modul. Für die Arbeit mit dem Smartphone ist außerdem die USB-Schnittstelle ausgesprochen wichtig. Leider wird nur das langsame USB 1.0 (OHCI) unterstützt. Bewegungssensoren stellen außerdem fest, wie das Gerät gehalten wird.
Verpackt ist das alles in dem 120 x 62 x 18 mm großen Plastikgehäuse, das inklusive Akku 145 Gramm wiegt und gut in der Hand liegt. Zu den Akkulaufzeiten macht der Hersteller keine Angaben. Im Test hielt das Gerät bei starker Nutzung zwei Tage durch.

Bluetooth-Einstellungen unter Qtopia
Der Openmoko Freerunner ist in Deutschland von verschiedenen Distributoren zu Preisen zwischen 330 und 350 Euro erhältlich. Zum Lieferumfang gehören ein 1.200-mAh-Akku, ein Netzteil, ein USB-Kabel und ein Stylus. Unsere beiden Testgeräte wurden freundlicherweise von Tarent zur Verfügung gestellt.
Fazit:
Für das Geld gibt es einen kleinen Linux-Rechner mit GSM-Funktion. Genau das ist der Openmoko Freerunner derzeit. Die Hardware bietet im Zusammenspiel mit Linux viel Potenzial, so dass unzählige Szenarien denkbar sind. Linux-Fans werden daran ihre Freude haben und in kritischen Umgebungen sind dank der offenen Architektur komplett angepasste Lösungen denkbar.
Ein Linux-Smartphone für den Massenmarkt ist der Freerunner hingegen nicht. Wer als normaler Nutzer an einem Mobiltelefon mit Linux-Betriebssystem interessiert ist, sollte daher auf die ersten Android- und LiMo-Geräte warten und hoffen, dass diese benutzerfreundlicher sind. Jetzt bleibt abzuwarten, was die Community aus dem Freerunner macht.
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kwt
Stimmt nicht mal das, sind die Laufenden Programme, und da machen Zahnräder Sinn
... sagte Der der keine Ahnung hat und warscheinlich auch noch nie ein Freerunner in der...
Aber trotzdem ist es frei erhältlich sogar die Platinenlayouts zum "selberbasteln".