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Test: Open-Source-Handy Openmoko Freerunner

Diese Tastatur arbeitet mit Vorschlägen, versucht also zu erkennen, welches Wort der Anwender tippen will. Leider können dem englischen Wörterbuch keine Einträge hinzugefügt werden. Was Qtopia nicht kennt, muss also immer komplett eingegeben werden. Zudem kann die Handschriftenerkennung verwendet werden, um direkt auf dem Display zu schreiben. Die ist zwar gewöhnungsbedürftig, führt mit etwas Übung aber zum besten Ergebnis.

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Qtopia-Menü
Qtopia-Menü
Momentan ist Qtopia durch die experimentelle Unterstützung erst recht noch nicht für den Einsatz auf dem Freerunner geeignet. Die Openmoko-Entwickler wollen mittelfristig ihre Gtk-Oberfläche durch Qtopia ersetzen. Das soll dann aber auf einem X-Server, anstatt wie normal direkt auf dem Framebuffer, laufen, so dass sich Gtk-Anwendungen auch weiter ausführen lassen. Der X-Server ist aber auch sinnvoll, da so der integrierte Grafikbeschleuniger genutzt werden kann, während ein Framebuffer unbeschleunigt ist. Zudem ist eine dritte Firmware in Vorbereitung, die Spezifikationen von FreeSmartphone.org implementieren soll.

Eine gute Anlaufstelle für die Arbeit mit dem Freerunner ist das Openmoko-Wiki. Dort finden sich viele Informationen und Anleitungen, die jedoch noch nicht alle auf den Freerunner zugeschnitten sind.

Freerunner
Freerunner
Statt mit dem mit 266 MHz getakteten Prozessor der Entwicklergeräte arbeitet nun eine ARM920T-CPU mit 400 MHz in dem Smartphone. Auch ein 3D-Beschleunigerchip ist vorhanden.

128 MByte SDRAM sowie 265 MByte NAND-Flash stecken in dem Gerät, dessen Design ganz sicher nicht jedermanns Geschmack ist. Der Speicher kann mit einer Micro-SD-Karte erweitert werden. Die Bedienung erfolgt über den farbkräftigen 2,8-Zoll-Touchscreen, der eine VGA-Auflösung von 480 x 640 Pixeln bietet und bis zu 65.536 Farben darstellt. Darüber läuft die gesamte Bedienung, eine Handytastatur gibt es nicht. Der Freerunner unterstützt die GSM-Netze 850, 1.800 sowie 1.900 MHz und beherrscht lediglich GPRS. Auf das schnellere EDGE, UMTS oder gar HSDPA muss man verzichten.

 Test: Open-Source-Handy Openmoko FreerunnerTest: Open-Source-Handy Openmoko Freerunner 
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samy 24. Jun 2009

kwt

Ursus Horribiles 20. Sep 2008

Stimmt nicht mal das, sind die Laufenden Programme, und da machen Zahnräder Sinn

Someone 27. Aug 2008

... sagte Der der keine Ahnung hat und warscheinlich auch noch nie ein Freerunner in der...

Max Steel 18. Aug 2008

Aber trotzdem ist es frei erhältlich sogar die Platinenlayouts zum "selberbasteln".

Max Steel 18. Aug 2008

Richtig und genau da hat Nokia mit ihrem E51 mächtig vorgelegt, es funktioniert ohne...


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