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Test: Open-Source-Handy Openmoko Freerunner

Qtopia
Qtopia
Software kann über Opkg nachinstalliert werden, eine Paketverwaltung, die auf Ipkg basiert und sie erweitert. Ipkg wiederum orientiert sich an Debians Apt und kam seinerzeit auch schon auf dem Sharp Zaurus und auf den mit Linux bespielten Compaq iPaqs zum Einsatz.

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Die Konfiguration einzelner Komponenten ist auf aktuellen Linux-Systemen wesentlich komfortabler gelöst: Und damit wird auch klar, dass die Zielgruppe des Freerunners noch immer Linux-Enthusiasten sind. Durchschnittliche Smartphone-Kunden, eventuell gar ohne Linux-Hintergrund, werden durch die nötige manuelle Konfiguration hingegen klar abgeschreckt. Ein grafisches Konfigurationsprogramm ist zwar in der Entwicklung, muss aber erst nachinstalliert werden.

Qtopia-Adressbuch
Qtopia-Adressbuch
Immerhin funktioniert die Energieverwaltung des Mobiltelefons bereits sehr gut. Nach einigen Minuten Inaktivität verfällt der Freerunner automatisch in einen Schlafmodus und sperrt den Touchscreen.

Als Alternative zu der Standardfirmware kann die Oberfläche Qtopia auf das Gerät installiert werden. Qtopia wurde von Trolltech für Embedded-Geräte entwickelt und nutzt daher natürlich die von Trolltech entwickelte Bibliothek Qt anstatt das Gtk aus der Gnome-Welt für die grafische Bedienoberfläche. Bisher unterstützt das getestete Qtopia 4.3.2 allerdings nur das Neo1973 und noch nicht den Freerunner. So funktioniert beispielsweise der Klingelton auf dem neuen Modell noch nicht.

Dafür wirkt Qtopia wesentlich übersichtlicher als das Gtk-Pendant und auch die Symbole sind aussagekräftiger. Ebenso wie bei der Originalfirmware sind bei Qtopia einige PIM-Anwendungen, Spiele und ein Mediaplayer enthalten. Ein Webbrowser fehlt. Schneller ist Qopia nicht: Auch hier starten die Anwendungen nur verzögert. Dafür gibt es zumindest einige Einstellungswerkzeuge - wenn auch nicht für WLAN - und mehrere Eingabemethoden. Die einfache Tastatur präsentiert nur die Buchstaben. Zusätzlich gibt es eine QWERTY-Tastatur. Die hat zwar einen Schrägstrich, aber auch zwei ALT- und zwei CTRL-Tasten, was dazu führt, dass die einzelnen Tasten sehr klein ausgefallen sind. Eine fehlerfreie Bedienung mit dem Finger ist so nahezu unmöglich.

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samy 24. Jun 2009

kwt

Ursus Horribiles 20. Sep 2008

Stimmt nicht mal das, sind die Laufenden Programme, und da machen Zahnräder Sinn

Someone 27. Aug 2008

... sagte Der der keine Ahnung hat und warscheinlich auch noch nie ein Freerunner in der...

Max Steel 18. Aug 2008

Aber trotzdem ist es frei erhältlich sogar die Platinenlayouts zum "selberbasteln".

Max Steel 18. Aug 2008

Richtig und genau da hat Nokia mit ihrem E51 mächtig vorgelegt, es funktioniert ohne...


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