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Test: Open-Source-Handy Openmoko Freerunner

Terminal mit Standardeingabemethode
Terminal mit Standardeingabemethode
Die Eingabe in der Telefonanwendung ist gut gelöst. Leider gilt dies nicht für die restlichen Anwendungen - egal ob es das Programm für Kurznachrichten oder das Adressbuch ist. Hier wird stets eine kleine Bildschirmtastatur angezeigt, die sich an einer normalen Handyklaviatur orientiert. Das heißt, mehrere Buchstaben verteilen sich auf eine Zifferntaste. QWERTZ-Tastatur oder Handschriftenerkennung gibt es nicht und so ist die Eingabe sehr mühsam. Deutsche Umlaute kennt die Tastatur ebenfalls nicht.

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Besonders absurd wird es, wenn man das Terminal nutzen möchte: Den unter Linux unentbehrlichen Schrägstrich kennt die Tastatur nämlich auch nicht. Also muss man ihn beispielsweise aus der Pfadangabe des Terminals kopieren und an den nötigen Stellen wieder einfügen. Allerdings kann der Schrägstrich selbst auf eine Taste gelegt werden, wofür aber eine Konfigurationsdatei bearbeitet werden muss. Im Terminal etwa können aber auch keine 1 oder 0 eingegeben werden. Außerdem versperrt diese Eingabemethode einen Großteil des Bildschirms. Eine QWERTY-Tastatur gibt es jedoch auch - die muss aber manuell eingerichtet werden.

Wählanwendung
Wählanwendung
Deshalb weiß man schnell die eingebaute USB-Schnittstelle zu schätzen. Schließt man den Freerunner an einen Linux-PC an, so reicht die Eingabe von "ifconfig usb0 192.168.0.200 netmask 255.255.255.0". Anschließend kann man sich per SSH mit der IP 192.168.0.202 verbinden und als Root an dem Openmoko-System anmelden. Ein Passwort ist standardmäßig nicht gesetzt. Windows unterstützen die Entwickler nicht, die Konfiguration ist daher umständlicher.

Denn das Terminal auf dem Openmoko-Gerät ist nicht nur zum Spaß installiert. Da es keine grafische Möglichkeit gibt, die Einstellungen zu ändern, ist man auf die Textkonsole angewiesen. Schon um die Uhr zu stellen oder die Lautstärke festzulegen, müssen Befehle eingegeben werden. Soll WLAN aktiviert werden, so müssen die nötigen Einstellungen manuell per "iwconfig" vorgenommen werden. Ist das drahtlose Netzwerk per WPA verschlüsselt, so muss die WPA-Supplicant-Konfigurationsdatei editiert werden. GPRS muss ebenfalls manuell konfiguriert werden.

 Test: Open-Source-Handy Openmoko FreerunnerTest: Open-Source-Handy Openmoko Freerunner 

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samy 24. Jun 2009

kwt

Ursus Horribiles 20. Sep 2008

Stimmt nicht mal das, sind die Laufenden Programme, und da machen Zahnräder Sinn

Someone 27. Aug 2008

... sagte Der der keine Ahnung hat und warscheinlich auch noch nie ein Freerunner in der...

Max Steel 18. Aug 2008

Aber trotzdem ist es frei erhältlich sogar die Platinenlayouts zum "selberbasteln".

Max Steel 18. Aug 2008

Richtig und genau da hat Nokia mit ihrem E51 mächtig vorgelegt, es funktioniert ohne...



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