Abo
  • Services:

Open Grid: Betaphase für Erschaffer virtueller Welten

Protokoll zum Avatar-Teleport zwischen Second Life und OpenSim wird getestet

Das problemlose Reisen von einer zur nächsten virtuellen Welt soll Avataren mit Hilfe des Open Grid ermöglicht werden. Noch muss das freie Protokoll aber getestet und weiterentwickelt werden - wozu im Rahmen der Betaphase nun Erschaffer virtueller Welten eingeladen sind.

Artikel veröffentlicht am ,

Das "Open Grid Protocol" wurde von IBM und Linden Lab ins Leben gerufen. Linden Labs virtuelle Welt Second Life oder darauf aufbauende private Firmenserver sollen damit Anschluss an andere virtuelle Welten finden und den Avataren der Nutzer eine Reise zwischen den Welten ermöglichen. Nach einjähriger Arbeit am Open-Grid-Protokoll konnten IBM und Linden Lab bereits demonstrieren, wie Avatare zwischen einem Second Life Preview Grid und einer OpenSim-Instanz hin und her teleportieren.

Stellenmarkt
  1. Sagemcom Fröschl GmbH, Walderbach (zwischen Cham und Regensburg)
  2. ESO Education Group, deutschlandweit (Home-Office möglich)

Derzeit wird laut Linden-Lab-Blog gemeinsam mit OpenSim-Entwicklern daran gearbeitet, zwischen dem Testserver von Second Life und einer gepatchten Version des OpenSim World Server zu teleportieren. Die Erweiterung für das OpenSim-Projekt wurde von IBM zur Verfügung gestellt. Dieser Code für den "Intergrid-Teleport" steht seit kurzem auch anderen Entwicklern zur Verfügung, die sich nun mit eigenen OpenSim-Servern am Austesten und Verbessern beteiligen können.

Noch geht es mit Open Grid nur um eine grundlegende Kompatibilität zwischen virtuellen Welten. Das bedeutet, dass beim Überwechseln bisher kein Inventar, keine Texturen und auch keine sonstigen Datenanhänge mit übertragen werden. Derartiges soll in Zukunft aber möglich werden. Für Neugierige gibt es also noch nicht viel zu sehen - die Beta richtet sich nur an Entwickler. Diese können auch an Pyogp mitwirken, einer von Linden Lab ebenfalls gesponserten Programmierbibliothek für Second-Life-kompatible Clients.

Die Bezeichnung Public Beta ist etwas ungünstig für das Open-Grid-Projekt, denn damit haben offenbar viele Interessierte den Status missverstanden. Viele Second-Life-Nutzer haben sich laut Linden Labs Open-Grid-Wiki für eine Teilnahme beworben, allerdings gehe es nun darum, Fehler zu finden und zu beseitigen. Deswegen würden nur diejenigen in den Betatest aufgenommen, die eigene OpenSim-Regionen betreiben werden. Zu viele Teilnehmer sieht Linden Lab derzeit als nicht hilfreich an und bittet Neugierige um Geduld.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)

Korki Halberstadt 04. Mai 2009

Deiner Aussage mit dem LAG muss ich mal bissl widersprechen. Zum einen ist das Lag...

Arnulf Haubold 05. Aug 2008

Herrvoragender Beitrag. Aus welcher Zeitung abgeschrieben? Denn selbst können Sie sich ja...

Ich Bin Müde 04. Aug 2008

k.t. ;-)


Folgen Sie uns
       


Amazons Fire TV Stick 4K - Test

Im Test konnte uns Amazons Fire TV Stick 4K überzeugen. Vor allem die neu gestaltete Fernbedienung macht die gesamte Nutzung wesentlich komfortabler. Damit ist der Fire TV Stick 4K auch für Nutzer interessant, die noch keinen 4K-Fernseher besitzen. Amazon verkauft den Fire TV Stick 4K für 60 Euro.

Amazons Fire TV Stick 4K - Test Video aufrufen
Interview Alienware: Keiner baut dir einen besseren Gaming-PC als du selbst!
Interview Alienware
"Keiner baut dir einen besseren Gaming-PC als du selbst!"

Selbst bauen oder Komplettsystem kaufen, die Zukunft von Raytracing und was E-Sport-Profis über Hardware denken: Golem.de hat im Interview mit Frank Azor, dem Chef von Alienware, über PC-Gaming gesprochen.
Von Peter Steinlechner

  1. Dell Alienware M15 wird schlanker und läuft 17 Stunden
  2. Dell Intel Core i9 in neuen Alienware-Laptops ab Werk übertaktet

Amazons Echo Show (2018) im Test: Auf keinem anderen Echo-Gerät macht Alexa so viel Freude
Amazons Echo Show (2018) im Test
Auf keinem anderen Echo-Gerät macht Alexa so viel Freude

Die zweite Generation des Echo Show ist da. Amazon hat viele Kritikpunkte am ersten Modell beseitigt. Der Neuling hat ein größeres Display als das Vorgängermodell und das sorgt für mehr Freude bei der Benutzung. Trotz vieler Verbesserungen ist nicht alles daran perfekt.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Update für Alexa-Display im Hands on Browser macht den Echo Show viel nützlicher
  2. Amazon Echo Show mit Browser, Skype und großem Display

Serverless Computing: Mehr Zeit für den Code
Serverless Computing
Mehr Zeit für den Code

Weniger Verwaltungsaufwand und mehr Automatisierung: Viele Entwickler bauen auf fertige Komponenten aus der Cloud, um die eigenen Anwendungen aufzubauen. Beim Serverless Computing verschwinden die benötigten Server unter einer dicken Abstraktionsschicht, was mehr Zeit für den eigenen Code lässt.
Von Valentin Höbel

  1. Kubernetes Cloud Discovery inventarisiert vergessene Cloud-Native-Apps
  2. T-Systems Deutsche Telekom will Cloud-Firmen kaufen
  3. Trotz hoher Gewinne Wieder Stellenabbau bei Microsoft

    •  /