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Elektronisches Papier von der Telekom

Tragbares Lesegerät soll an Testkunden in Berlin verteilt werden

Die Telekom soll nach einem Medienbericht die Möglichkeiten eines tragbaren Lesegeräts in Deutschland testen. Ähnlich wie das Kindle, das Amazon in den USA vertreibt, sollen die Lesegeräte der Telekom vornehmlich mit Textinhalten gefüllt werden.

Artikel veröffentlicht am ,

Noch fehlen den Informationen des Spiegel zufolge der Telekom allerdings Inhaltslieferanten, die das Gerät mit News bestücken könnten. Das Testprogramm soll in Berlin mit einigen Dutzend Kunden durchgeführt werden.

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Das Lesegerät soll mit einer personalisierbaren elektronischen Zeitung namens News4Me bestückt werden. Eigene Geräte bauen oder Inhalte anbieten wolle die Telekom allerdings nicht, erfuhr der Spiegel von Telekom-Forschungsleiter Peter Möckel.

In Frankreich hat die dortige France Telecom ebenfalls ein E-Paper im Test. Das Read&Go-Projekt hat allerdings einen gewaltigen Vorteil: Sieben Tageszeitungen liefern als Kooperationspartner Inhalte für den Rechner, der per UMTS neue Informationen abruft und darstellt.

Das Lesegerät von France Telecom kann in einem Onlinevideo begutachtet werden.



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peerteer 01. Sep 2008

Ja, dann! Nervig global!

Puschi 04. Aug 2008

Elektronisches Papier gibt es längst. Nennt sich Net- und Notebook. Und kriegt beliebig...

typhoon 04. Aug 2008

Bei mir isses jedenfalls so daß mir nach stundenlangem lesen am Computerbildschirm die...

the_spacewürm 04. Aug 2008

Sollte wohl eigentlich Lasergerät heißen...


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