Abo
  • Services:

Google Code schließt MPL aus

Bestehende Projekte sollen bleiben dürfen

Google lässt auf seiner Open-Source-Plattform Google Code keine Projekte mehr zu, die unter der Mozilla Public License (MPL) veröffentlicht werden. Schon einmal hatte Google eine Lizenz verbannt.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

In der Lizenzliste auf Google Code finden sich jetzt noch die Apache-Lizenz 2.0, die Artistic License, GPLv2 und GPLv3 sowie LGPL, die MIT-Lizenz und die neue BSD-Lizenz. Die zuvor ebenfalls enthaltene MPL hingegen fehlt. Programmierer können ihre MPL-lizenzierte Software also nicht mehr auf Google Code unterbringen. MPL-Quelltexte, die bereits bei Google Code liegen, sollen bleiben dürfen, schreibt The Register.

Stellenmarkt
  1. thyssenkrupp Bilstein GmbH, Ennepetal
  2. Universität Konstanz, Konstanz

Schon früher hatte Google die AGPL ausgeschlossen und dazu aufgefordert, entsprechende Projekte zu entfernen. Damals begründete Googles Open-Source-Chef Chris DiBona den Schritt damit, dass man das ständige Aufkommen neuer Lizenzen nicht fördern wolle.

Gründe für die Abkehr von der MPL sind nicht bekannt. Allerdings sagte DiBona The Register, dass die meisten Lizenzen nichts über Patente und Marken aussagen würden - daher nutze man die Apache-Lizenz als Standard.

Bei der AGPL hingegen war Googles Abneigung relativ einfach zu erklären: Die Lizenz ist nämlich weitgehend mit der GPL identisch, schließt aber ein Schlupfloch. So ist es Anbietern wie Google nicht mehr möglich, AGPL-lizenzierte Software als Onlinedienst zu betreiben, ohne den Quelltext zur Verfügung zu stellen. Mit GPL-lizenzierter Software als Basis hingegen ist dies möglich - ebenso wie mit Software, die unter der MPL steht.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 34,99€

Folgen Sie uns
       


Sony Xperia XZ3 - Hands on (Ifa 2018)

Das neue Xperia XZ3 von Sony kommt mit Oberklasse-Hardware und interessanten Funktionen, die dem Nutzer den Alltag erleichtern können. Außerdem hat das Gerät einen OLED-Bildschirm, eine Premiere bei einem Smartphone von Sony.

Sony Xperia XZ3 - Hands on (Ifa 2018) Video aufrufen
iOS 12 im Test: Auch Apple will es Nutzern leichter machen
iOS 12 im Test
Auch Apple will es Nutzern leichter machen

Apple setzt mit iOS 12 weniger auf aufsehenerregende Funktionen als auf viele kleine Verbesserungen für den Alltag. Das erinnert an Google und Android 9, was nicht zwingend schlecht ist.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Apple iOS 12.1 verrät neues iPad Pro
  2. Apple Siri-Kurzbefehle-App für iOS 12 verfügbar

Fifa 19 und PES 2019 im Test: Knapper Punktsieg für EA Sports
Fifa 19 und PES 2019 im Test
Knapper Punktsieg für EA Sports

Es ist eher eine Glaubens- als eine echte Qualitätsfrage: Fifa 19 oder PES 2019? Golem.de zieht anhand der Versionen für Playstation 4 den Vergleich - und kommt zu einem schwierigen, aber eindeutigen Urteil.
Ein Test von Olaf Bleich und Benedikt Plass-Fleßenkämper

  1. Fifa 19 angespielt Präzisionsschüsse, Zweikämpfe und mehr Taktik
  2. EA Sports Fifa 18 bekommt kostenloses WM-Update
  3. Bestseller Fifa 18 schlägt Call of Duty in Europa

iPhone Xs, Xs Max und Xr: Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?
iPhone Xs, Xs Max und Xr
Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?

Apples neue iPhones haben neben dem Nano-SIM-Slot eine eingebaute eSIM, womit der Konzern erstmals eine Dual-SIM-Lösung in seinen Smartphones realisiert. Die Auswahl an Netzanbietern, die eSIMs unterstützen, ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz aber eingeschränkt - ein Überblick.
Von Tobias Költzsch

  1. Apple Das iPhone Xr macht's billiger und bunter
  2. Apple iPhone Xs und iPhone Xs Max sind bierdicht
  3. Apple iPhones sollen Stiftunterstützung erhalten

    •  /