Abo
  • Services:

Google zeigt, wie Nutzer ihre Suche beeinflussen

Mehr Transparenz für personalisierte Suchergebnisse

Google gibt seinen Nutzern etwas mehr Einblick in das Zustandekommen seiner Suchergebnisse und verrät, inwiefern diese speziell auf den Benutzer zugeschnitten wurden. Denn nicht jeder Nutzer sieht auf ein und dieselbe Suchanfrage die gleichen Suchergebnisse.

Artikel veröffentlicht am ,

Personalisierte Suchergebnisse
Personalisierte Suchergebnisse
Die Suchergebnisse, die Google zeigt, sind zum Teil auf den Standort des Nutzers, seine Such-Historie sowie die zuletzt gestellten Anfragen angepasst. Was sich im Einzelfall auswirkt, ist aber bislang nicht zu sehen. Das ändert Google nun. In der rechten oberen Ecke der Suchergebnisseiten gibt Google künftig einen Hinweis darauf, dass die jeweiligen Suchergebnisse auf den Nutzer zugeschnitten wurden und welche Faktoren eine Rolle spielten.

Stellenmarkt
  1. BWI GmbH, Bonn
  2. Stuttgarter Straßenbahnen AG, Stuttgart

Das kann zum einen der Standort sein, den Google versucht, anhand der IP-Adresse des Nutzers zu ermitteln. Weiß Google dadurch, in welcher Stadt sich ein Nutzer vermutlich aufhält, werden die Suchergebnisse auf die Region zugeschnitten. Nutzer können zudem gezielt einen anderen Standort hinterlegen, was allerdings einen Google-Account voraussetzt. Die Informationen fließen dann auch in Google Maps ein.

Personalisierte Suchergebnisse
Personalisierte Suchergebnisse
Auch die zuletzt gestellten Suchanfragen können Einfluss auf die Suchergebnisse haben. Google versucht daraus auf den Kontext der aktuellen Suche zu schließen. Dies funktioniert unabhängig davon, ob ein Nutzer bei Google angemeldet ist oder nicht. Suchanfragen werden dazu kurzzeitig in einem Cookie gespeichert.

Nur bei angemeldeten Nutzern kann Google auf die sogenannte Web History zurückgreifen, vorausgesetzt der Nutzer hat diese Funktion aktiviert. Dann kann Google anhand aller Suchanfragen der Vergangenheit versuchen, die Suchergebnisse zu optimieren. Allerdings haben Nutzer hier auch die Möglichkeit, einzelne Suchanfragen aus ihrer Web History zu löschen, denn die Daten gehören dem Nutzer, so Google.

Neu ist allerdings nur, dass Google beginnt anzuzeigen, welche Suchanfragen auf diese Art und Weise personalisiert wurden, denn die entsprechende Personalisierung nimmt Google schon lange vor. Und nicht jeder Nutzer bekommt die neuen Hinweise bereits angezeigt, die Funktion soll in den kommenden Tagen nach und nach aktiviert werden.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (-73%) 7,99€
  2. 29,99€
  3. (bei PCs, Monitoren, Equipment & Co. sparen)

es2008 01. Aug 2008

Ich sag nur: Zitat: "Und nicht jeder Nutzer bekommt die neuen Hinweise bereits...

el*animal 01. Aug 2008

Es sieht gut aus, aber ist nur Mist (bisher)... fast wie ... nee lassen wir das lieber...

meta 01. Aug 2008

Eine Wahnsinnsleistung! Da hat Golem es mal wieder geschafft und hat _nur_ 15 Mal...

qp 01. Aug 2008

ooohhh ja.. es ist Freitag! ;-)


Folgen Sie uns
       


Huawei Matebook X Pro - Test

Das Matebook X Pro ist ein gutes 14-Zoll-Ultrabook mit sinnvollen Anschlüssen, guten Eingabegeräten sowie Intel-Quadcore und dedizierter Geforce-Grafik. Die eigenwillige Kamera aber gefällt nicht jedem.

Huawei Matebook X Pro - Test Video aufrufen
Always Connected PCs im Test: Das kann Windows 10 on Snapdragon
Always Connected PCs im Test
Das kann Windows 10 on Snapdragon

Noch keine Konkurrenz für x86-Notebooks: Die Convertibles mit Snapdragon-Chip und Windows 10 on ARM sind flott, haben LTE integriert und eine extrem lange Akkulaufzeit. Der App- und der Treiber-Support ist im Alltag teils ein Manko, aber nur eins der bisherigen Geräte überzeugt uns.
Ein Test von Marc Sauter und Oliver Nickel

  1. Miix 630 Lenovos ARM-Detachable kostet 1.000 Euro
  2. Qualcomm "Wir entwickeln dediziertes Silizium für Laptops"
  3. Windows 10 on ARM Microsoft plant 64-Bit-Support ab Mai 2018

Russische Agenten angeklagt: Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton
Russische Agenten angeklagt
Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton

Die US-Justiz hat zwölf russische Agenten wegen des Hacks im US-Präsidentschaftswahlkampf angeklagt. Die Anklageschrift nennt viele technische Details und erhebt auch Vorwürfe gegen das Enthüllungsportal Wikileaks.

  1. Fancy Bear Microsoft verhindert neue Phishing-Angriffe auf US-Politiker
  2. Nach Gipfeltreffen Trump glaubt Putin mehr als US-Geheimdiensten
  3. US Space Force Planlos im Weltraum

Indiegames-Rundschau: Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm
Indiegames-Rundschau
Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm

Gas geben, den weißen Hai besiegen und endlich die eine verlorene Socke wiederfinden: Die sommerlichen Indiegames bieten für jeden etwas - besonders fürs Spielen zu zweit.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Spezial Unabhängige Riesen und Ritter für Nintendo Switch
  2. Indiegames-Rundschau Schwerelose Action statt höllischer Qualen
  3. Indiegames-Rundschau Kampfkrieger und Abenteuer in 1001 Nacht

    •  /