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Ubuntu 8.10 nutzt OpenJDK

Pakete werden von Canonical unterstützt

Im aktuellen Ubuntu-Entwicklungszweig ist das OpenJDK in das "Main"-Repository vorgerückt. Damit wird die kommende Ubuntu-Version 8.10 das OpenJDK offiziell unterstützen. Für Paketbetreuer ändern sich dadurch einige Dinge.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Auch jetzt schon können Ubuntu-Nutzer das OpenJDK verwenden. Es befindet sich bei der aktuellen Ubuntu-Version 8.04 aber im "Universe"-Repository. Und das wird von Canonical nicht offiziell unterstützt. Im aktuellen Entwicklungszweig ist OpenJDK nun aber nach "Main" vorgedrungen, womit Anwender Support vom Ubuntu-Team bekommen.

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Etwas mehr ändert sich für Paketbetreuer, wie Matthias Klose in einer E-Mail erklärt. Auf den Architekturen AMD64, i386 und den stromsparenden Intel-Prozessoren sowie SPARC kommt die Hotspot-VM zum Einsatz und auch der JIT-Compiler wird verwendet. Auf IA64 entfällt dieser, so dass Bytecode interpretiert werden muss. Auf PowerPC-Rechnern wird die Cacao-VM mit dem entsprechenden JIT-Compiler verwendet.

OpenJDK ist die freie Java-Variante, die es gibt, seit Sun Java unter der GPL veröffentlicht hat.

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loepppel 04. Aug 2008

Hehe, naja das geht auch jetzt schon. Denn es gibt auch in 8.04 java-openjdk6* Packages...

blup ist faul 31. Jul 2008

Merkste was? Andere Forenuser können nicht riechen auf was Du Dich beziehst. Besonders...


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