• IT-Karriere:
  • Services:

Google experimentiert mit Ingame-Werbung

Neue Technologie für Ingame-Werbung fertig - aber Google fehlen Spielepartner

2007 hat Google ein auf Werbung in Spielen spezialisiertes Unternehmen gekauft, seitdem aber in Sachen Ingame-Advertising nichts mehr vermeldet. Insider berichten nun, dass Google seit Monaten an der Technik feilt. Angeblich ist sie weitgehend fertig, trotzdem hat der Suchmaschinenkonzern noch eine Aufgabe: Partner suchen.

Artikel veröffentlicht am ,

Der nächste Kampf steht an, aber erst dreht sich eine der Figuren um und sagt: "Noch ein paar Informationen von unserem Sponsor..." - so beschreiben Insider laut einem Bericht auf Venturebeat.com das, was Google derzeit in Sachen Ingame-Advertising hinter verschlossenen Türen präsentiert. Seit das Unternehmen im Jahr 2007 die auf Werbung in Spielen spezialisierte Firma Adscape übernommen hat, ist es ruhig geworden um die Games-Anzeigen von Google. Dabei boomt der Markt, in dem unter anderem Microsoft mit seiner Tochter Massive tätig ist und Sony Computer Entertainment seinen eigenen Geschäftsbereich namens Network Advertising hat.

Stellenmarkt
  1. Hornbach-Baumarkt-AG, Bornheim bei Landau Pfalz
  2. ING-DiBa AG, Frankfurt

Laut Venturebeat.com kann die Technologie von Google Werbung in Spielen auf allen wichtigen Plattformen einbinden. Das System funktioniere sowohl in Konsolen- und PC-Titeln, als auch in Browsergames und Handyspielen.

Mit zwei Problemen kämpft Google allerdings, wenn es in den Markt einsteigen möchte. Erstens verfügt das Unternehmen bislang vor allem über Erfahrungen mit seiner mehr oder weniger direkt monetarisierbaren, nutzwertbasierten Adsense-Reklame. Ingame-Advertising soll sich allerdings am besten für Image-Werbung eignen. Zweitens braucht Google Partner, die bereit sind, die Adscape-Module in ihre Spiele einzubauen. Technisch ist das kein großes Problem - aber der Markt ist schon weitgehend aufgeteilt. So läuft über die Konsolennetzwerke Xbox Live und Playstation Network wenig ohne Zustimmung der Betreiber Microsoft und Sony. Viele unabhängige Publisher sind bereits mit anderen Partnern verbandelt - Electronic Arts etwa arbeitet mit dem Spezialisten IGA Worldwide für Werbung auf der Playstation 3 zusammen, während für Werbung auf der Xbox 360 ein vergleichbares Abkommen mit Massive besteht. Bislang ohne derartige Exklusivpartnerschaften sind lediglich die Spieleschwergewichte Activision-Blizzard und Nintendo.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

rerere 31. Jul 2008

Zeitschriften kosten doch auch und sind voll mit Werbung - ich glaube darauf kann man...

tkkgewe 31. Jul 2008

Beste Möglichkeit in allen Spielen Werbung vernünftig unterzubringen: z.B. EgoShooter...

Fragminister 31. Jul 2008

Nicht übersehen: Wir sprechen hier über den Kraken, nicht über die Arschficker. *g* In...

WinamperTheSecond 31. Jul 2008

Sry... im Tab verrutscht ;)

Fragminister 31. Jul 2008

"...Clearasil" *fg*


Folgen Sie uns
       


Tesla baut Gigafactory in Brandenburg - Bericht

Wald weg, Wasser weg, Tesla da? Wir haben Grünheide besucht.

Tesla baut Gigafactory in Brandenburg - Bericht Video aufrufen
DSGVO: Nicht weniger als Staatsversagen
DSGVO
Nicht weniger als Staatsversagen

Unterfinanziert und wirkungslos - so zeigen sich die europäischen Datenschutzbehörden nach zwei Jahren DSGVO gegenüber Konzernen wie Google und Facebook.
Eine Analyse von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Datenschutzverstöße EuGH soll über Verbandsklagerecht entscheiden
  2. DSGVO Proton vergisst Git-Zugang auf Datenschutzwebseite
  3. DSGVO Iren sollen Facebook an EU-Datenschützer abgeben

Ikea Trådfri im Test: Das preisgünstige Smart-Home-System
Ikea Trådfri im Test
Das preisgünstige Smart-Home-System

Ikea beweist, dass ein gutes Smart-Home-System nicht sündhaft teuer sein muss - und das Grundprinzip gefällt uns besser als bei Philips Hue.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Ikea Trådfri Fehlerhafte Firmware ändert Schaltverhalten der Lampen
  2. Fyrtur und Kadrilj Ikeas smarte Rollos lernen Homekit
  3. Trådfri Ikeas dimmbares Filament-Leuchtmittel kostet 10 Euro

Maneater im Test: Bissiger Blödsinn
Maneater im Test
Bissiger Blödsinn

Wer schon immer als Bullenhai auf Menschenjagd gehen wollte - hier entlang schwimmen bitte. Maneater legt aber auch die Flosse in die Wunde.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Mount and Blade 2 angespielt Der König ist tot, lang lebe der Bannerlord
  2. Arkade Blaster 3D-Shooter mit der Plastikkanone spielen
  3. Wolcen im Test Düster, lootig, wuchtig!

    •  /