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Siemens findet Käufer für Telekommunikationssparte SEN

Joint Venture mit Siemens-Minderheitsbeteiligung gegründet

Siemens hat einen Käufer für seine Unternehmenssparte für Telekommunikationslösungen SEN gefunden. Die Siemens Enterprise Communications (SEN) wird nicht komplett, sondern lediglich zu 51 Prozent an den US-Investor "The Gores Group" verkauft. Beide Unternehmen investieren insgesamt rund 350 Millionen Euro in das neue Joint Venture.

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Mit 49 Prozent bleibt Siemens an Siemens Enterprise Communications beteiligt. "Wir setzen die Fokussierung unseres Portfolios auf die drei Sektoren Energy, Industry und Healthcare fort", sagte Joe Kaeser, Finanzvorstand von Siemens. Gores ist ein Private-Equity-Unternehmen, dessen Haupttätigkeit in dem Erwerb von Mehrheitsbeteiligungen bei Unternehmen liegt.

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Gores und Siemens wollen rund 350 Millionen Euro zusätzlich in das Joint Venture investieren. Durch das Geld soll der Umbau des Geschäfts vom Hardware- zum Software- und Serviceanbieter vorangetrieben und eine bessere Marktposition erreicht werden. Im Geschäftsjahr 2007 erzielte SEN einen Umsatz von rund 3,2 Milliarden Euro.

Gores besitzt bereits zwei Unternehmen für IT-Technologie und - Applikationen, Enterasys Networks und SER Solutions. "Dank der drei Unternehmen, die in das Joint Venture eingebracht werden, sind wir in der Lage, den Vertrieb von Siemens Enterprise Communications sowie seinen globalen Wirkungskreis auszubauen und von der breiten Kundenbasis zu profitieren", sagte Alec Gores.

Die operative Steuerung des Geschäfts liegt bei Gores, die Siemens-Marke, Patente und Lizenzen werden weiter verwendet. Die Fertigungsstätten in Leipzig und Curitiba (Brasilien), sowie Thessaloniki (Griechenland), gehen in das Joint Venture ein. Die Produktion in Leipzig soll bis 2011 sichergestellt sein. Das Werk in Brasilien scheint sicher zu sein, für das griechische werden noch "Optionen geprüft".



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