Abo
  • Services:

MobileMe bereitete neue Probleme

E-Mail-Funktionen nach langer Wartezeit wieder hergestellt

Es gab erneut Probleme mit Apples MobileMe: Fehlende Termine und Kontakte auf einem iPhone oder iPod touch waren die Folge. Nach langer Wartezeit wurden die Fehler in den E-Mail-Funktionen korrigiert. Nun hofft der Konzern, dass MobileMe keine weiteren Probleme macht.

Artikel veröffentlicht am ,

Für mehrere Stunden funktionierte Anfang dieser Woche die Synchronisation von Terminen und Kontakten zwischen dem MobileMe-Server und einem iPhone oder iPod touch nicht, so dass die Daten auf den Geräten nicht aktuell waren. Das führte aber auch dazu, dass Kalenderdaten und Adressen ganz vom Gerät verschwanden. Diese waren zwar auf dem MobileMe-Server vorhanden, konnten aber vom mobilen Gerät nicht abgerufen werden. Der dafür verantwortliche Fehler ist bereits behoben, teilte Apple mit.

Stellenmarkt
  1. PAUL HARTMANN AG, Heidenheim an der Brenz
  2. Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH, Höchstädt an der Donau

Für die Mehrzahl der Anwender sollen Kontakte und Termine somit wieder ohne Probleme über das iPhone oder den iPod touch abgerufen werden können. In einigen Fällen kann es aber nach Apple-Angaben passieren, dass die Daten nicht wieder automatisch auf den mobilen Begleitern erscheinen.

Dann muss das Gerät neu gestartet werden und die Synchronisation von Terminen sowie Adressen deaktiviert und danach wieder eingeschaltet werden. Anschließend landen alle Daten wieder auf dem iPhone und dem iPod touch, verspricht Apple. Hierbei wird eine Neusynchronisation vorgenommen, die bis zu 15 Minuten Zeit in Anspruch nehmen kann. Betroffene Anwender sollten sich also in Geduld üben.

Geduld mussten auch die MobileMe-Kunden aufbringen, bei denen die E-Mail-Funktionen über mehrere Tage gar nicht funktionierten. Davon sollen nach Anbieterangaben 1 Prozent der Anwender betroffen gewesen sein. Nach einer Wartezeit von elf Tagen schaffte es Apple nun, die Fehler in den E-Mail-Funktionen zu beseitigen.

In einigen Fällen gingen aber auch E-Mails verloren. Das soll E-Mails betreffen, die zwischen dem 16. Juli und dem 22. Juli 2008 an ein entsprechendes MobileMe-Konto versendet wurden. Für alle Kunden gilt: Alle zwischen dem 18. Juli und dem 22. Juli 2008 empfangenen Nachrichten tragen fälschlicherweise das Datum vom 23. Juli 2008. An diesem Tag hat Apple einen neuen Server in Betrieb genommen. In den vollständigen Headerdaten der E-Mails sollen aber die richtigen Datumsangaben zu finden sein.

Nach den zurückliegenden Problemen hofft Apple nun, dass MobileMe keine weiteren Schwierigkeiten macht. Zum Start war der Dienst über mehrere Tage nicht nutzbar und die versprochenen Push-Funktionen wurden beschnitten. Darauf reagierte Apple mit einer Verlängerung der Nutzungsdauer. Zudem wurde Windows-Nutzern ungefragt ein Eintrag mit MobileMe-Einstellungen in die Systemsteuerung geschrieben, wenn sie die aktuelle iTunes-Version installiert haben.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. über ARD Mediathek kostenlos streamen
  2. 9,99€
  3. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)

puut 31. Jul 2008

zu faul für selbshilfe? da kannste kein Mitleid erwarten sorry, der mußte sein :-) mal...

Blork 31. Jul 2008

Mahlzeit.

dersichdenwolft... 30. Jul 2008

War ne Metapher. Google hilft dir da sicher. Oder MS Live Search. lol

SzeneKenner 30. Jul 2008

:-) Das ist ja der Megaflop. Rofl Maoooo. Apple sollte lieber MP3 Player in bunten Farben...

gamer666 30. Jul 2008

Sorry, aber das muss jetzt sein H A H A A A


Folgen Sie uns
       


4K-Projektoren für unter 2000 Euro - Test

Lohnen sich 4K-Projektoren für unter 2.000 Euro?

4K-Projektoren für unter 2000 Euro - Test Video aufrufen
Nissan Leaf: Wer braucht schon ein Bremspedal?
Nissan Leaf
Wer braucht schon ein Bremspedal?

Wie fährt sich das meistverkaufte Elektroauto? Nissan hat vor wenigen Monaten eine überarbeitete Version des Leaf auf den Markt gebracht. Wir haben es gefahren und festgestellt, dass das Auto fast ohne Bremse auskommt.
Ein Erfahrungsbericht von Werner Pluta

  1. e-NV200 Nissan packt 40-kWh-Akku in Elektro-Van
  2. Reborn Light Nissan-Autoakkus speisen Straßenlaternen
  3. Elektroauto Nissan will den IMx in Serie bauen

Kryptographie: Der Debian-Bug im OpenSSL-Zufallszahlengenerator
Kryptographie
Der Debian-Bug im OpenSSL-Zufallszahlengenerator

Einer der schwerwiegendsten Fehler in der Geschichte der Kryptographie beschäftigte vor zehn Jahren Nutzer der Debian-Distribution. Wenn man danach sucht, findet man noch heute vereinzelt verwundbare Schlüssel.
Von Hanno Böck


    Ryzen 5 2600X im Test: AMDs Desktop-Allrounder
    Ryzen 5 2600X im Test
    AMDs Desktop-Allrounder

    Der Ryzen 5 2600X ist eine der besten sechskernigen CPUs am Markt. Für gut 200 Euro liefert er die gleiche Leistung wie der Core i5-8600K. Der AMD-Chip hat klare Vorteile bei Anwendungen, das Intel-Modell in Spielen.
    Ein Test von Marc Sauter

    1. Golem.de-Livestream Wie gut ist AMDs Ryzen 2000?
    2. RAM-Overclocking getestet Auch Ryzen 2000 profitiert von schnellem Speicher
    3. Ryzen 2400GE/2200GE AMD veröffentlicht sparsame 35-Watt-APUs

      •  /