Abo
  • Services:

Canonical veröffentlicht Launchpad 2.0

Entwicklungsplattform enthält neue Plug-ins

Canonical hat sein Launchpad-System zur verteilten Entwicklung auf die Version 2.0 aktualisiert. Die bietet eine neue Funktion zum Code-Review und kann mit anderen Programmen zur Fehlerverfolgung zusammenarbeiten.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

In Launchpad 2.0 hat Canonical - die Firma hinter der Linux-Distribution Ubuntu - das Versionskontrollsystem Bazaar integriert. Dies soll es vereinfachen, neue Code-Zweige zu erstellen, in denen neue Funktionen entwickelt und erst später wieder in das Hauptprojekt integriert werden können. Die Code-Reviews können über eine Weboberfläche vorgenommen werden.

Stellenmarkt
  1. Fresenius Medical Care Deutschland GmbH, Schweinfurt
  2. BWI GmbH, Nürnberg, Bonn, Meckenheim, Koblenz, München

Hinzugekommen ist außerdem eine Mailinglisten-Funktion für die Projekte. Außerdem enthält Launchpad 2.0 Plug-ins, die unter der GPL verfügbar sind und die Zusammenarbeit mit Projekten ermöglichen, die Bugzilla oder Trac verwenden. Diese Plug-ins sind noch in der Betaphase.

Entwickler können außerdem das neue Restful-API testen. Über dieses können sich Applikationen gegenüber Launchpad authentifizieren und dann Daten in dem System ändern. Eine passende Python-Bibliothek gibt es schon. Auch diese sind jeweils noch in der Betaphase, so dass Interessenten dem Beta-Team beitreten müssen.

Launchpad wurde von der Firma Canonical für die Arbeit an ihrer Linux-Distribution Ubuntu geschaffen, wird jedoch nicht nur von den Ubuntu-Programmierern eingesetzt. So nutzen beispielsweise auch die Projekte Zope und Jokosher den Launchpad-Dienst. In den vergangenen zwölf Monaten sollen über 5.000 Projekte hinzugekommen sein. In seinem Vortrag bei der Oscon 2008 kündigte Canonical-Chef Mark Shuttleworth an, Launchpad selbst innerhalb des nächsten Jahres als Open Source zu veröffentlichen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  3. (Neuware für kurze Zeit zum Sonderpreis bei Mindfactory)

Folgen Sie uns
       


Blackberry Key2 - Test

Das Blackberry Key2 überzeugte uns nicht im Test - trotz guter Tastatur.

Blackberry Key2 - Test Video aufrufen
Esa: Sonnensystemforschung ohne Plutonium
Esa
Sonnensystemforschung ohne Plutonium

Forscher der Esa arbeiten an Radioisotopenbatterien, die ohne das knappe und aufwendig herzustellende Plutonium-238 auskommen. Stattdessen soll Americium-241 aus abgebrannten Brennstäben von Kernkraftwerken zum Einsatz kommen. Ein erster Prototyp ist bereits fertig.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Jaxa Japanische Sonde Hayabusa 2 erreicht den Asteroiden Ryugu
  2. Mission Horizons @Astro_Alex fliegt wieder
  3. Raumfahrt China lädt die Welt zur neuen Raumstation ein

Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Medizintechnik Künstliche Intelligenz erschnüffelt Krankheiten
  2. Dota 2 128.000 CPU-Kerne schlagen fünf menschliche Helden
  3. KI-Bundesverband Deutschland soll mehr für KI-Forschung tun

    •  /