Test: Gigabyte M912 - das erste Netbook als Tablet-PC (Upd)
Hardwareausstattung

Daten des Atom N270
Inzwischen ist es schon fast Standard bei Netbooks: Intels Atom N270 (1,6 GHz) und der Chipsatz 945GME samt integrierter Grafik treiben das M912 an. Dazu kommen 1 GByte DDR2-667-Speicher. Die Festplatte ist in der umfangreichsten und von uns getesteten Ausstattung 160 GByte groß. Sie erreicht in den Außenbereichen 65 MByte pro Sekunde, ist also kein Sparmodell, sondern gute Mittelklasse.

Anschlüsse rechts
Ebenfalls unspektakulär sind die Standardschnittstellen: 802.11b/g für WLAN, Fast-Ethernet, VGA-Anschluss, drei USB-Ports, SD-Slot, Mic-In und Line-Out sind vorhanden. Dazu kommen aber als Besonderheit noch Bluetooth 2.0 sowie ein Slot für Express-Cards, der allerdings nur 34 mm breit ist. 54 mm breite Express-Cards sind jedoch äußerst rar, so dass fast alle Erweiterungen in das M912 passen. Einen Slot für Erweiterungskarten bietet derzeit noch kein anderes Netbook. Beispielsweise UMTS-Karten lassen sich so leicht verwenden.

Anschlüsse links
Die fixe Festplatte sorgt auch dafür, dass der Rechner nach der Ersteinrichtung Windows Vista in 22 Sekunden bis zum Desktop bootet. Klappt man das Netbook zu, so wird es in den Stand-by-Modus (ACPI S3, Save-to-RAM) versetzt. Daraus wacht es jedoch nur nach Ziehen am Einschaltschieber wieder auf, nicht durch Öffnen des Displays.

Luftauslass nach unten
Den Luftauslass hat Gigabyte an der linken Seite angebracht und recht klein dimensioniert. Zudem wird der Großteil der warmen Luft nach unten geblasen, was aber auch auf dem Schoß kaum unangenehm ist - Atom-Netbooks werden nicht so heiß wie Geräte mit anderen Prozessoren. Störender ist schon die Erwärmung der rechten Handballenauflage durch das dort sitzende Speichermodul.

Webcam im Betrieb
Der Lüfter erzeugt nach einigen Minuten im Betrieb ein leichtes Rauschen und schaltet sich nicht mehr ab. Er ist jedoch subjektiv betrachtet nicht besonders laut und nur in sehr ruhiger Umgebung überhaupt wahrnehmbar. Der Motor des Ventilators selbst erzeugt kaum Lärm, nur das Rauschen der Luft selbst fällt auf.

Festplatte, SO-DIMM und Mini-PCIe gut zugänglich
Auf der Rückseite des M912 befindet sich eine recht große Abdeckung, die für Erweiterungen gedacht ist. Sie ist mit nur drei zu lösenden Schrauben einfach zu öffnen, danach sind die SATA-Festplatte, der - einzige - SO-DIMM-Steckplatz sowie WLAN-Modul und Mini-PCIe-Slot leicht zugänglich. Die Festplatte hängt jedoch nach dem Öffnen der Abdeckung nur noch an ihrem Steckverbinder für Daten und Stromversorgung, so dass dabei Vorsicht geboten ist.
Vor allem der freie Slot für Karten nach Mini-PCI-Express bietet für Bastler viel Raum für Erweiterungen. Da WLAN und Bluetooth schon vorhanden sind, könnte man hier beispielsweise über einen internen DVB-T-Tuner nachdenken, muss sich aber wohl mit einer externen Antenne behelfen. Ganz intern anbringen lässt sich aber auch eine SSD - Modelle mit mehr Tempo als die SATA-Platte sind jedoch noch sehr teuer und als Mini-PCIe sehr schwer zu beschaffen.
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Also ich hab mir einen 2 GB RAMSTEIN reingetan (selbst nicht direkt ab Werk!) und Vista...
@all Sorry, jetzt muss ich mich entschuldigen. Ich hatte am Anfang des Threads einen...
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Hi, nachdem ich mir das Gigabyte M912 gegönnt habe, bin ich jetzt auf der Suche nach...