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Google-Kalender lernt CalDAV

Bidirektionaler Abgleich von Kalenderdaten

Google-Kalender lassen sich leicht exportieren und sich so in anderen Applikationen darstellen. Der umgekehrte Weg war bislang etwas schwieriger, doch mit der Unterstützung des CalDAV-Protokolls soll sich dies nun ändern.

Artikel veröffentlicht am ,

Bereits seit 2006 steht ein API für Googles Kalender zur Verfügung. Darüber lassen sich auch Einträge in Kalendern vornehmen, doch die wenigsten Applikationen unterstützten dies. Anders sieht es beim Protokoll CalDAV aus, mit dem diverse Applikationen umgehen können und das auf WebDAV aufsetzt.

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Dem schließt sich nun auch Google an und bietet eine CalDAV-Schnittstelle für seine Kalender an, die sich derzeit allerdings noch an Entwickler richtet. Denn Googles CalDAV-Implementierung ist noch lückenhaft, funktioniert aber mindestens mit Apples Kalender-Applikation iCal. Google liefert auch eine Anleitung für den Einsatz mit Mozilla Sunbird.

Die Google-Entwickler raten derzeit noch ausdrücklich davon ab, das unfertige CalDAV-API ernsthaft zu nutzen, es sollte nur mit Test-Kalendern ausprobiert werden.



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klemme61 30. Jul 2008

Ja, aber was mache ich bei 4-5 Terminen? Da verlier ich die Hälfte dabei, mein Kalender...

maXity 29. Jul 2008

Verdammt hab ich mich grad gefreut - nur um festzustellen dass iCal CalDAV erst in der...

maXity 29. Jul 2008

Verdammt hab ich mich grad gefreut - nur um festzustellen dass iCal CalDAV erst in der...

ibex 29. Jul 2008

Mozilla wird unteranderem vom Google unterstützt und ein Service wie obem erwähnt muss...


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