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Google-Kalender lernt CalDAV

Bidirektionaler Abgleich von Kalenderdaten. Google-Kalender lassen sich leicht exportieren und sich so in anderen Applikationen darstellen. Der umgekehrte Weg war bislang etwas schwieriger, doch mit der Unterstützung des CalDAV-Protokolls soll sich dies nun ändern.
/ Jens Ihlenfeld
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Bereits seit 2006 steht ein API für Googles Kalender zur Verfügung. Darüber lassen sich auch Einträge in Kalendern vornehmen, doch die wenigsten Applikationen unterstützten dies. Anders sieht es beim Protokoll CalDAV(öffnet im neuen Fenster) aus, mit dem diverse Applikationen umgehen können und das auf WebDAV aufsetzt.

Dem schließt sich nun auch Google an und bietet eine CalDAV-Schnittstelle für seine Kalender an, die sich derzeit allerdings noch an Entwickler richtet. Denn Googles CalDAV-Implementierung(öffnet im neuen Fenster) ist noch lückenhaft, funktioniert aber mindestens mit Apples Kalender-Applikation iCal. Google liefert auch eine Anleitung für den Einsatz mit Mozilla Sunbird.

Die Google-Entwickler raten derzeit noch ausdrücklich davon ab, das unfertige CalDAV-API ernsthaft zu nutzen, es sollte nur mit Test-Kalendern ausprobiert werden.


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