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Linux-Dateisystem Tux3 angekündigt

Daniel Phillips lässt Entwicklung wieder aufleben

Tux3 soll der Nachfolger des nie veröffentlichten Linux-Dateisystems Tux2 werden. Daniel Phillips will ein Dateisystem entwickeln, das besser ist als Suns ZFS.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Im Jahr 2000 kündigte Daniel Phillips das Dateisystem Tux2 an. Den Quelltext veröffentlichte er jedoch nie, da seine Entwicklung Techniken nutzte, die patentiert sind. Nun kündigte Philipps auf der Linux-Kernel-Mailingliste den Nachfolger Tux3 an.

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Das Besondere an Tux3 soll seine Datenversionierung sein. Die soll im Vergleich zu anderen Dateisystemen mit wenigen Metadaten auskommen. Auch der Umgang mit Schnappschüssen und Replikation soll in Tux3 möglichst effizient werden. Teile des Versionierungssystems hat Phillips bereits im Quelltext veröffentlicht. Ansonsten hat Phillips bisher eine Projektseite und eine Mailingliste eingerichtet. Letztlich solle Tux3 besser werden als ZFS, so Phillips.

Eine detaillierte Übersicht über Tux3 gibt Phillips in seiner E-Mail an die Linux-Kernel-Mailingliste.



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Älän Karr 29. Jul 2008

Och nö, muss ich darauf antworten? Am Besten wir fragen hier erstmal jeden ob er nicht...

__Michael__ 28. Jul 2008

Interessanter Ansatz.

keks2008 28. Jul 2008

Ich bin ausgersprochen skeptisch, was Dateisysteme von Einzelkaempfern angeht. Ich war es...

robinx 28. Jul 2008

Also zumindest über FUSE kann man ZFS heute schon unter Linux nutzen, natürlich nicht...

Akiko 28. Jul 2008

Und wie wäre es, wenn es ein Nicht-Troll macht?


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