Linux-Dateisystem Tux3 angekündigt
Daniel Phillips lässt Entwicklung wieder aufleben
Tux3 soll der Nachfolger des nie veröffentlichten Linux-Dateisystems Tux2 werden. Daniel Phillips will ein Dateisystem entwickeln, das besser ist als Suns ZFS.
Im Jahr 2000 kündigte Daniel Phillips das Dateisystem Tux2 an. Den Quelltext veröffentlichte er jedoch nie, da seine Entwicklung Techniken nutzte, die patentiert sind. Nun kündigte Philipps auf der Linux-Kernel-Mailingliste den Nachfolger Tux3 an.
Das Besondere an Tux3 soll seine Datenversionierung sein. Die soll im Vergleich zu anderen Dateisystemen mit wenigen Metadaten auskommen. Auch der Umgang mit Schnappschüssen und Replikation soll in Tux3 möglichst effizient werden. Teile des Versionierungssystems hat Phillips bereits im Quelltext veröffentlicht. Ansonsten hat Phillips bisher eine Projektseite und eine Mailingliste eingerichtet. Letztlich solle Tux3 besser werden als ZFS, so Phillips.
Eine detaillierte Übersicht über Tux3 gibt Phillips in seiner E-Mail an die Linux-Kernel-Mailingliste.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
- ohne Werbung
- mit ausgeschaltetem Javascript
- mit RSS-Volltext-Feed







Och nö, muss ich darauf antworten? Am Besten wir fragen hier erstmal jeden ob er nicht...
Interessanter Ansatz.
Ich bin ausgersprochen skeptisch, was Dateisysteme von Einzelkaempfern angeht. Ich war es...
Also zumindest über FUSE kann man ZFS heute schon unter Linux nutzen, natürlich nicht...