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Shuttleworth: Linux soll schöner werden

Ubuntu-Gründer will Desktop zu Kunst machen

Auf der O'Reilly Open Source Convention (Oscon) hat Ubuntu-Gründer Mark Shuttleworth dazu aufgerufen, den Linux-Desktop schöner zu gestalten. Die Entwickler sollen sich dafür an Apple orientieren. Dem MacOS-Desktop sollen sie jedoch nicht nur nacheifern, sondern ihn toppen.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

In den kommenden zwei Jahren sei es die Aufgabe der Linux-Entwickler, den Desktop von einem stabilen, aber nicht allzu hübschen Produkt in Kunst zu verwandeln, sagte Shuttleworth am Ende seines Vortrags bei der Oscon 2008. Man dürfe Apple nicht nur nachmachen, sondern müsse dessen Produkte übertreffen. Er sehe einen Bedarf für hübsche freie Software, daher müsse in einen schönen Desktop investiert werden, so Shuttleworth.

Außerdem sei Plattformtoleranz wichtig. Die Linux-Entwickler müssten herausfinden, wie sie mit Windows arbeiten, um den Anwendern die komplette Palette an Software anbieten zu können.

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Bill S. Preston 12. Sep 2008

Kannst du dir in deiner kleinen Welt auch Leute vorstellen die nicht den ganzen Tag Zeit...

BSDDaemon 25. Jul 2008

Das hat man bereits durch die HIG

psuch 25. Jul 2008

Sehe ich ähnlich. Ich glaube bestes Beispiel dafür war das gOS Space. "Die perfekte...

Sir Jective 25. Jul 2008

FULL ACK bis hier! eigentlich auch ack, aber da ist halt doch eher ati schuld. die...

Andreas Heitmann 25. Jul 2008

... wobei UNP hier für Unique Nerding Preposition steht *g*. Linux wird eines Tages...


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