Abo
  • Services:

Sagem zeigt Handy mit Avatarfunktion

Bei Kontakten statt Foto lieber Kunstfigur abspeichern

Mit dem my310X bringt der französische Hersteller Sagem ein Einsteigerhandy für knapp 70 Euro in den Handel. Spaßiges Gimmick: Für jede Telefonnummer im Telefonbuch kann sich der Handybesitzer einen Avatar zimmern, der auf dem Display erscheint, sobald der entsprechende Kontakt anruft.

Artikel veröffentlicht am , yg

my310x
my310x
Der Nutzer kann entscheiden, ob er für einen Kontakt im Adressbuch lieber ein Foto hinterlegen oder einen Avatar erstellen will. Die Avatarfunktion bietet für jeden Avatar viele Personalisierungsmöglichkeiten. So lassen sich Füße, Körper, Gesicht, Frisur und Hauttyp sowie Accessoires verändern. Hinterlegt sind jeweils zwischen sechs und zwölf Varianten. Insgesamt hat der Anwender also fünf Millionen verschiedene Möglichkeiten, einen Avatar zu gestalten. So kann er sich beispielsweise einen Surfer, einen Geschäftsmann oder eine Filmdiva erschaffen. Ruft der Kontakt an, erscheint die zu der Rufnummer gehörige Figur. Entweder Foto oder Avatar - beides gleichzeitig geht nicht.

Stellenmarkt
  1. PROTAKT Projekte & Business Software AG, Bad Nauheim
  2. FC Basel 1893 AG, Basel (Schweiz)

Will der Handybesitzer einen Kontakt anrufen, muss er nicht erst ins Telefonbuch gehen, wie es bei Handys normalerweise üblich ist. Nach Angaben von Sagem reicht es, die ersten zwei Buchstaben des Namens im Hauptbildschirm des Mobiltelefons einzutippen, dann erscheinen alle Namen mit diesem Buchstaben auf dem Display alphabetisch sortiert.

my310x
my310x
Das Handy ist mit einer VGA-Kamera ausgestattet, als Sucher dient ein kleines Display mit 128 x 160 Pixeln Auflösung bei bis zu 65.536 Farben. Die genaue Displaygröße hat Sagem nicht angegeben. Ob ein Musikplayer, ein E-Mail-Client und ein Internetbrowser installiert sind, hat Sagem ebenfalls nicht verraten.

Das 10 mm flache und 76 Gramm leichte Sagem my310X soll mit einer Akkuladung eine Standby-Zeit von 10 Tagen und Gespräche von bis zu 3 Stunden bieten. Die Angaben zu Länge und Breite des Mobiltelefons fehlen.

Das Handy soll in drei Varianten zu haben sein: Bei T-Mobile kommt es in Bronze und Schwarz mit MyFaves-Oberfläche. Dort kann der Handybesitzer seine fünf wichtigsten Kontakte hinterlegen, die Avatarfunktion gibt es hier nicht. E-Plus will das Handy in der Farbe Chrom und Schwarz ebenfalls vertreiben, die Avatarfunktion ist ausgeschaltet und muss vom Nutzer erst aktiviert werden.

Wer das Handy nicht über einen Netzbetreiber kauft, bekommt ein Gerät ebenfalls in Chrom und Schwarz, bei dem die Avatarfunktion automatisch aktiv ist. Sobald der Nutzer einen neuen Kontakt eingibt, lässt sich der Avatar als ein Feld definieren.

Das Gerät soll bei allen Anbietern 69,90 Euro ohne Vertrag kosten und bereits verfügbar sein.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (Neuware für kurze Zeit zum Sonderpreis bei Mindfactory)

jupzup 24. Jul 2008

Und ab wann kann mein Avatar für mich zur Arbeit gehen? Dann würde ich doch glatt drüber...

LH189 23. Jul 2008

Hi, alle "Spielereien" hin und her ..kann man auch nur telefonieren mit dem Sagem...

Andyhater 23. Jul 2008

Was meinst du waren der eine hier bei golem im Forum "nie" heißt? Weil er nie im Forum...

Zweifelnder... 23. Jul 2008

Hm, eine Avatarfunktion? Wo wie was? Oder meinst du die Fotoanzeigefunktion?

~jaja~ 23. Jul 2008

Getroffene Hunde bellen. :-)


Folgen Sie uns
       


Logitechs MX Vertical und Ankers vertikale Maus im Vergleichstest

Die MX Vertical ist Logitechs erste vertikale Maus. Sie hat sechs Tasten und kann wahlweise über Blueooth, eine Logitech-eigene Drahtlostechnik oder Kabel verwendet werden. Die spezielle Bauform soll Schmerzen in der Hand, dem Handgelenk und den Armen verhindern. Wem es vor allem darum geht, eine vertikale Sechstastenmaus nutzen zu können, kann sich das deutlich günstigere Modell von Anker anschauen, das eine vergleichbare Bauform hat. Logitech verlangt für die MX Vertical 110 Euro, das Anker-Modell gibt es für um die 20 Euro.

Logitechs MX Vertical und Ankers vertikale Maus im Vergleichstest Video aufrufen
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest: Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest
Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein

In Deutschland gibt es mittlerweile mehrere Möglichkeiten, drahtlos mit dem Smartphone zu bezahlen. Wir haben Google Pay mit der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen verglichen und festgestellt: In der Handhabung gleichen sich die Apps zwar, doch in den Details gibt es einige Unterschiede.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smartphone Auch Volksbanken führen mobiles Bezahlen ein
  2. Bezahldienst ausprobiert Google Pay startet in Deutschland mit vier Finanzdiensten

Gesetzesentwurf: So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen
Gesetzesentwurf
So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen

Obwohl nach Inkrafttreten der DSGVO eine Abmahnwelle ausgeblieben ist, will Justizministerin Barley nun gesetzlich gegen missbräuchliche Abmahnungen vorgehen. Damit soll auch der "fliegende Gerichtsstand" im Wettbewerbsrecht abgeschafft werden.
Von Friedhelm Greis


    Leistungsschutzrecht: So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen
    Leistungsschutzrecht
    So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen

    Das europäische Leistungsschutzrecht soll die Zukunft der Presse sichern. Doch in Deutschland würde derzeit ein einziger Verlag fast zwei Drittel der Einnahmen erhalten.
    Eine Analyse von Friedhelm Greis

    1. Netzpolitik Willkommen im europäischen Filternet
    2. Urheberrecht Europaparlament für Leistungsschutzrecht und Uploadfilter
    3. Leistungsschutzrecht/Uploadfilter Wikipedia protestiert gegen Urheberrechtsreform

      •  /