Abo
  • Services:

Drei neue Walkman-Handys von Sony Ericsson

W302
W302
Deutlich weniger Funktionen bietet das 100 x 46 x 10,5 mm messende Walkman-Handy W302. Das 2-Zoll-Display zeigt bei einer Auflösung von 176 x 220 Pixeln bis zu 262.144 Farben und das Handy verfügt über eine 2-Megapixel-Kamera, der ein 2,5facher Digitalzoom zur Seite steht. Der Walkman-Player 3.0 bietet noch TrackID und mittels Bluetooth A2DP kann auch das Handy Stereomusik ohne Kabel übertragen.

Stellenmarkt
  1. Eurowings Aviation GmbH, Köln
  2. mobilcom-debitel GmbH, Büdelsdorf

Neben dem E-Mail-Client gibt es einen Browser nach WAP 2.0 und der interne Speicher hat eine Kapazität von 20 MByte. Dieser kann mittels Memory-Stick-Micro-Karten um bis zu 8 GByte erweitert werden. Sony Ericsson legt dem Gerät eine Speicherkarte mit 512 MByte Fassungsvermögen bei. Das Quadband-Handy arbeitet in den vier GSM-Netzen 850, 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und unterstützt neben GPRS auch EDGE.

W302
W302
Der Akku im 78 Gramm wiegenden W302 liefert eine Sprechdauer von bis zu 7 Stunden und im Bereitschaftsmodus muss der Akku nach rund 12,5 Tagen aufgeladen werden. Bei der Musikwiedergabe hält der Akku 10 Stunden durch, wenn dabei keine Mobilfunkfunktionen aktiviert sind.

Alle Walkman-Handy-Modelle sind mit einer Java VM ausgestattet, können als Modem verwendet werden, bieten einen USB-2.0-Anschluss, einen Flugmodus, einen Kalender, Notizverwaltung und können Sprachnotizen anlegen.

Die drei neuen Walkman-Handys sollen im vierten Quartal 2008 auf den Markt kommen. Für das W902 verlangt Sony Ericsson 499 Euro, das W595 gibt es dann für 279 Euro und 169 Euro kostet das W302. Alle Preisangaben gelten ohne Abschluss eines Mobilfunkvertrags.

 Drei neue Walkman-Handys von Sony Ericsson
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Skyrim VR, Battlefront 2, GTA 5, Wolfenstein 2)
  2. (-20%) 31,99€
  3. 288,00€

bassspur 23. Jul 2008

Ich wüsst net für was ich bei vernünftigen Death Metal Höhen überhaupt brauch ^^

Andreas H. = Blork 22. Jul 2008

also doch kein Hifi Walkman. sodnern ein handy . alles klar

Gandalf 22. Jul 2008

Und noch ein Fehler/ eine Unklarheit hat sich eingeschlichen... Ich würde behaupten, dass...

jar 22. Jul 2008

ich hab auch ein sony ericsson... es ist kein problem, mit *.jar iwelche programme...


Folgen Sie uns
       


Smartes Feuerzeug Slighter angesehen (CES 2019)

Das smarte Feuerzeug Slighter gibt Rauchern nicht immer Feuer.

Smartes Feuerzeug Slighter angesehen (CES 2019) Video aufrufen
Geforce RTX 2060 im Test: Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber
Geforce RTX 2060 im Test
Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber

Mit der Geforce RTX 2060 hat Nvidia die bisher günstigste Grafikkarte mit Turing-Architektur veröffentlicht. Für 370 Euro erhalten Spieler genug Leistung für 1080p oder 1440p und sogar für Raytracing, bei vollen Schatten- oder Textur-Details wird es aber in seltenen Fällen ruckelig.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Grafikkarte Geforce GTX 1660 Ti soll 1.536 Shader haben
  2. Geforce RTX 2060 Founder's Edition kostet 370 Euro
  3. Turing-Architektur Nvidia stellt schnelle Geforce RTX für Notebooks vor

IT-Jobs: Ein Jahr als Freelancer
IT-Jobs
Ein Jahr als Freelancer

Sicher träumen nicht wenige festangestellte Entwickler, Programmierer und andere ITler davon, sich selbstständig zu machen. Unser Autor hat vor einem Jahr den Schritt ins Vollzeit-Freelancertum gewagt und bilanziert: Vieles an der Selbstständigkeit ist gut, aber nicht alles. Und: Die Freiheit des Freelancers ist relativ.
Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel

  1. Job-Porträt Die Cobol Cowboys auf wichtiger Mission
  2. IT Frauen, die programmieren und Bier trinken
  3. Software-Entwickler CDU will Online-Weiterbildung à la Netflix

Schwer ausnutzbar: Die ungefixten Sicherheitslücken
Schwer ausnutzbar
Die ungefixten Sicherheitslücken

Sicherheitslücken wie Spectre, Rowhammer und Heist lassen sich kaum vollständig beheben, ohne gravierende Performance-Einbußen zu akzeptieren. Daher bleiben sie ungefixt. Trotzdem werden sie bisher kaum ausgenutzt.
Von Hanno Böck

  1. Sicherheitslücken Bauarbeitern die Maschinen weghacken
  2. Kilswitch und Apass US-Soldaten nutzten Apps mit fatalen Sicherheitslücken
  3. Sicherheitslücke Kundendaten von IPC-Computer kopiert

    •  /