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Qik - Live-Video vom Handy

Öffentliche Beta startet mit neuen Funktionen und mehr Endgeräten. Qik erlaubt es, Live-Videos direkt vom Handy ins Internet zu übertragen. Die Sendungen werden aufgezeichnet und sind so auch nach der Live-Übertragung abrufbar. Der Dienst steht ab sofort in einer öffentlichen Betaversion bereit.
/ Jens Ihlenfeld
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Bislang war Qik den Teilnehmern eines geschlossenen Betatests vorbehalten, nun öffnet es sich für die breite Öffentlichkeit. Zugleich gibt es Unterstützung für mehr Endgeräte und neue Funktionen, von denen bis Ende Juli 2008 weitere folgen sollen.

Der Qik-Client läuft auf zahlreichen Smartphones mit SymbianOS und Windows Mobile, darunter Nokias Modell der E- und N-Serie sowie die Nokia-Geräte 3250, 5320, 5500, 5700 sowie 61xx und 32xx, Motorolas Q9c und Q9h sowie Samsungs SGH-I600 und Blackjack II. Eine Alphaversion gibt es zudem für Apples iPhone und demnächst sollen auch das iPhone 3G sowie HTC Shift, Touch, Touch Diamond und TyTN II unterstützt werden.

 
Video: Thomas Knüwer im Qik-Interview mit Don Tapscott

Mit dem Start der offiziellen Beta erlaubt Qik die Einrichtung von Gruppen und Micro-Communities, so dass Streams auch an geschlossene Benutzergruppen übertragen werden können. Zudem hat Qik nach eigenen Angaben die Latenz bei der Übertragung halbiert, so dass die Bilder im Web der Realität nun 3 Sekunden hinterherhinken. Auch lassen sich die Qik-Live-Streams nun auf Telefonen per RSS abonnieren. Darüber hinaus erlaubt Qik die Einbindung der Videokanäle in Facebook, Myspace, Orkut. Auch die Einbettung in andere Seiten ist möglich.

Neben Qik bieten auch Kyte und Flixwagon ähnliche Dienste an, wobei sich Kyte stärker auf Partnerschaften mit etablierten Medienmarken konzentriert und auf Entertainment setzt.


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