E3: Die fünf besten Geheimtipps der Messe - mit Trailern

Mirror's Edge
Mirror's Edge: Die Sportart Parkour als Computerspiel - so ungefähr funktioniert Mirror's Edge vom Battlefield-Entwicklerteam Dice. In einer nur auf den ersten Blick blitzsauberen Stadt steuert der Spieler in der Ego-Perspektive die junge Faith, die ihre Schwester aus den Fängen einer korrupten Regierung befreien möchte. Dazu flitzt sie extrem schnell durch die riesigen Levels, hopst über Abgründe, balanciert auf dünnen Vorsprüngen, springt an Wänden empor und läuft auch mal kurz an selbigen entlang - alles bei extrem hoher Geschwindigkeit. Damit der Spieler weiß, wo es langgeht, zeigt das Programm den Pfad in einem sehr gut sichtbaren Rot an, der sogenannten "Runner's Vision". Zu echten Kämpfen oder gar Schießereien kommt es nur gelegentlich: Bei den während der E3 gezeigten Szenen musste Faith erst mit Fußtritten einen der Gegner ausschalten, sich dann seine Waffe schnappen und dann möglichst schnell mit wenig Munition die Feinde erledigen. Das Programm basiert auf der Unreal-Engine-3 und erscheint nach aktuellem Stand Ende 2008 auf Playstation 3, Xbox 360 und PC.

Project Origin
Project Origin: Alma ist wieder da - das mysteriöse Mädchen aus dem Ego-Shooter Fear taucht selbstverständlich auch in der Fortsetzung wieder auf. Der Spieler steuert diesmal einen Elitesoldaten namens Michael Becket und ist nicht nur in engen Gängen unterwegs wie in Teil 1, sondern auch in deutlich größeren Umgebungen, darunter ein Krankenhaus, eine Schule und eine U-Bahn-Station. Außerdem soll es mehr unterschiedliche Gegner geben, die sich auch vielfältiger verhalten - unter anderem sind Zombies und Mutanten mit dabei, die sogar entlang der Decke krabbeln. Dafür darf der Spieler in mindestens einem Level in einer Mech-Rüstung durch die Stadt stapfen und seine Feinde mit dem eingebauten Raketenwerfer ins Visier nehmen. Entwickler Monolith rechnet damit, dass Project Origin noch 2008 auf PC, Xbox 360 und Playstation 3 erscheint.

Wheelman
Wheelman: Milo ist der Typ, der bei Banküberfällen das Fluchtauto steuert - und die Hauptfigur im Action-Rennspiel Wheelman. Gleich in der ersten Mission kann sich eine junge, hübsche Ganovin nur in letzter Sekunde auf seinen Rücksitz retten, und schon beginnt eine halsbrecherische Verfolgungsjagd. Die Handlung von Wheelman spielt ausschließlich in den Straßen von Barcelona. 28 lange Hauptmissionen und 105 eher kurze, freiwillige Einsätze sollen ein Gefühl von Freiheit vermitteln. Die Streckenführung etwa bei Verfolgungsjagden ist nicht so frei wie in GTA-4-Einsätzen, aber auch nicht ganz linear. Ein paar ungewöhnliche Ideen: Milo kann während der Fahrt aus demolierten Autos klettern, auf andere Karossen springen, den Fahrer rausschubsen und dann selbst in dem neuen Wagen weiterfahren. Effektvoll animiert sind auch andere Spezialmanöver, etwa wenn Milo sich vor ein anderes Auto dreht, in Zeitlupe frontal auf den Gegner zufährt und dabei aus allen Kanonenrohren feuert. Der Titel entsteht bei Tigon, dem Spielestudio des Schauspielers Vin Diesel, der Milo sein Aussehen leiht. Geplanter Veröffentlichungstermin ist Herbst 2008 auf PC, Playstation 3 und Xbox 360.
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das ist mal sowas von überhaupt kein Garant für eine PC Version.
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Na dann spiel eben Painkiller wenn du mehr Abwechslung bei den Settings willst.