Abo
  • Services:

Gigabyte M912: Mini-Convertible mit Atom-CPU ab 519 Euro

Convertible mit ExpressCard/34-Schacht und 1.280 x 768 Pixeln

Die ersten Preise zu Gigabytes Mini-Notebook, das sich in einen Tablet-PC verwandeln lässt, sind bekannt. Drei Variante des Convertibles soll es geben, die mit Windows laut Gigabyte zwischen 519 und 559 Euro kosten werden

Artikel veröffentlicht am ,

M912-Serie
M912-Serie
Bisher hat Gigabyte drei Modelle angekündigt, zu denen vor kurzem in Taiwan erste Preise in Form einer eingescannten Werbung durchgesickert sind. Nun sind auch die deutschen Preise bekannt: Sie liegen zwischen 519 und 559 Euro.

Stellenmarkt
  1. soft-nrg Development GmbH, Dornach bei München
  2. Robert Bosch GmbH, Berlin

Das im Vergleich zu anderen Netbooks bedeutendste Merkmal der M912-Netbooks ist der drehbare und berührungsempfindliche Bildschirm. Damit gehört das Gerät auch zu den Convertibles. Das M912 lässt sich bei kleinem Bildschirm und geringem Gewicht auch als Tablet-PC einsetzen. Im Vergleich zu anderen NetBooks gehört das M912 allerdings zu den Schwergewichten. 1,3 Kg bringt das Gerät auf die Waage, was aber deutlich weniger ist als bei den meisten Tablet-PCs.

M912-Serie
M912-Serie
Außerdem verfügen Gigabytes Mini-Notebooks mit Atom-Prozessor (N270, 1,6 GHz) über einen ExpressCard/34-Slot. Auch das findet sich sonst in Netbooks nicht, selbst Lenovos gerade erst angekündigtes Subnotebook X200 kommt noch mit einem herkömmlichen CardBus-Slot daher.

Die eingebaute 2,5-Zoll-Festplatte findet sich dafür auch in anderen Netbooks. Gigabyte verbaut bei allen Modellen eine 160 GByte-Festplatte. Der Arbeitsspeicherausbau liegt bei 1 GByte. Mit einem Vier-Zellen-Akku (4500 mAh) soll das Gerät drei Stunden in Betrieb bleiben können, bevor es wieder aufgeladen werden muss. Für die restliche Ausstattung verweisen wir auf eine frühere Meldung zum M912.

M912-Serie
M912-Serie
Das kleinste Modell (M912M) kommt mit dem Display mit der niedrigsten Auflösung. Wie die meisten Netbooks schafft es eine Auflösung von 1.024 x 600 Pixeln. Außerdem fehlt noch der Touchscreen. Herumklappbar soll das Display etwa zum Präsentieren trotzdem sein. Ganz sicher war man sich bei Gigabyte jedoch nicht. Kostenpunkt der kleinsten Variante: 519 Euro. Das bessere Display und den Touchscreen gibt es erst in der Variante M912X, die 549 Euro kosten soll. Beide Modelle werden mit Windows XP Home ausgeliefert.

Mit Windows Vista Home Basic wird schließlich das M912V ausgeliefert. Allerdings ist die Ausstattung des Arbeitsspeichers mit einem GByte recht knapp. Auch hier wird ein berührungsempfindliches LED-Display mit 1.280 x 768 Pixeln verbaut. Das Modell soll 559 Euro kosten.

Gigabytes M912X und M912V sollen frühestens Ende August 2008 erscheinen. Das günstigere M912M kommt erst kurz nach den anderen Modellen auf den Markt.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. und 4 Spiele gratis erhalten
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de
  3. und 20€ Steam-Guthaben geschenkt bekommen

Aufklärer 25. Jul 2008

Nein, aber einem in diesem Thread angeführten Beispiel, einer Aufzählung, ist es der...

Blubba 22. Jul 2008

Auszug aus dem EEE PC Forum (hannes): "Ich habe mich per Mail an den Notebook Shop...

phil.42 22. Jul 2008

Tastatur auf Bildschirm emulieren und man hat wieder ein vollwertiges Notebook nur...

Phil.42 22. Jul 2008

eeeSlate bauen? Wie soll das denn gehen? :D Aber stimmt schon: Es gibt viel zu wenig...

SpiegelMüll 22. Jul 2008

Leider alles Spiegelkisten daher unbrauchbar.


Folgen Sie uns
       


Saugen oder Glitzern in Vampyr - Livestream

Es geht hoch her in London anno 1918, wie die Golem.de-Redakteure Christoph und Michael am eigenen, nach Blut lächzenden Körper erfahren.

Saugen oder Glitzern in Vampyr - Livestream Video aufrufen
Nasa-Teleskop: Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig
Nasa-Teleskop
Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig

Seit 1996 entwickelt die Nasa einen Nachfolger für das Hubble-Weltraumteleskop. Die Kosten dafür stiegen seit dem von 500 Millionen auf über 10 Milliarden US-Dollar. Bei Tests fiel das Prestigeprojekt zuletzt durch lockere Schrauben auf. Wie konnte es dazu kommen?
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa Forscher entdecken Asteroiden, bevor er die Erde erreicht
  2. Nasa 2020 soll ein Helikopter zum Mars fliegen
  3. Raumfahrt Nasa startet neue Beobachtungssonde Tess

Garmin Fenix 5 Plus im Test: Mit Musik ins unbekannte Land
Garmin Fenix 5 Plus im Test
Mit Musik ins unbekannte Land

Kopfhörer ins Ohr und ab zum Joggen, Rad fahren oder zum nächsten Supermarkt spazieren - ohne Smartphone: Mit der Sport-Smartwatch Fenix 5 Plus von Garmin geht das. Beim Test haben wir uns zwar im Wegfindungsmodus verlaufen, sind von den sonstigen Navigationsoptionen aber begeistert.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Garmin im Hands on Alle Fenix 5 Plus bieten Musik und Offlinenavigation

Blackberry Key2 im Test: Ordentliches Tastatur-Smartphone mit zu vielen Schwächen
Blackberry Key2 im Test
Ordentliches Tastatur-Smartphone mit zu vielen Schwächen

Zwei Hauptkameras, 32 Tasten und viele Probleme: Beim Blackberry Key2 ist vieles besser als beim Keyone, unfertige Software macht dem neuen Tastatur-Smartphone aber zu schaffen. Im Testbericht verraten wir, was uns gut und was uns gar nicht gefallen hat.
Ein Test von Tobias Czullay

  1. Blackberry Key2 im Hands On Smartphone bringt verbesserte Tastatur und eine Dual-Kamera
  2. Blackberry Motion im Test Langläufer ohne Glanz

    •  /