BD-P2500 - neuer Blu-ray-Player von Samsung

Nachfolger des High-End-Abspielers BD-P2400

Mit dem BD-P2500 hat Samsung sein neues Blu-ray-Player-Topmodell angekündigt. Das Blu-ray-Profil 2.0 wird von dem Gerät zwar laut Hersteller unterstützt, muss aber mittels Software-Upgrade nachinstalliert werden.

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Samsung BD-P2500
Samsung BD-P2500
Herz des neuen Blu-ray-Players BD-P2500 ist ein HQV-Chip, wie er auch beim Vorgänger BD-P2400 zu finden war. Der Videoprozessor skaliert (Upscaling) auch die DVD-Ausgabe aufwendig auf 1080p, was Samsungs einfachere 1000er-Serie nicht beherrscht. Bei der Wiedergabe wird die kinofilmübliche Bildrate von 24 Bildern/s (24p) unterstützt.

Zum Start versteht sich das Gerät nur auf das BD-Profil 1.1 (Bild in Bild, Kommentare), erst mit einem Software-Upgrade wird das zeitgemäßere BD-Profil 2.0 (BD Live) unterstützt, so dass Online-Bonusmaterial von Blu-ray-Filmen dann über die am BD-P2500 zu findende Ethernet-Schnittstelle über das Internet abgerufen werden kann. Das Software-Upgrade soll über Ethernet sowie einen einsteckbaren USB-Datenträger ausgeführt werden können.

Neben Blu-ray-Scheiben und DVDs spielt der BD-P2500 auch mit der Videokamera selbst erstellte AVHCD-Videos sowie reguläre Audio-CDs. MP3-CDs erwähnt Samsung nicht. Die Bildausgabe erfolgt über HDMI 1.3, Komponenten-Kabel oder S-Video. Der Blu-ray-Player versteht sich auf die Raumklangformate Dolby Digital, Dolby Digital Plus, DTS, DTS HD und Dolby TrueHD. Die Audioausgabe kann dabei über HDMI 1.3, optisches und koaxiales SPDIF und analog (7.1 Kanal) erfolgen.

Über Anynet+ (HDMI-CEC) kann der BD-P2500 gemeinsam mit anderen mittels HDMI verbundenen Geräten ferngesteuert werden.

Laut Samsung wird der BD-P2500 in Deutschland voraussichtlich ab September 2008 verfügbar sein - zum Preis wollte der Hersteller auf Nachfrage aber noch nichts sagen. Auf der Internationalen Funkausstellung (IFA), die vom 29. August bis 3. September 2008 in Berlin stattfindet, soll das Gerät in Aktion zu sehen sein.

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