Google überarbeitet Adressbuch von Google Mail

Nicht mehr alle E-Mailadressen wandern automatisch ins Adressbuch

Google hat das Adressbuch des E-Maildienstes Google Mail überarbeitet. Künftig soll nicht mehr jede E-Mailadresse automatisch in das Adressbuch aufgenommen werden. Statt dessen können Nutzer entscheiden, ob sie eine E-Mailadresse in ihr persönliches oder in ein allgemeines Adressbuch einsortieren. Die neuen Funktionen sollen noch diese Woche zur Verfügung stehen.

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Sie hätten häufiger von Nutzern zu hören bekommen, dass die automatische Aufnahme von E-Mailadressen in das Google-Mail-Adressbuch zu einem Durcheinander führe, schreibt Benjamin Grol vom Google Contacts Team im Unternehmensblog. Deshalb habe man sich zu der Änderung entschlossen.

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Nutzer verfügen nun über ein persönliches Adressbuch (My Contacts), in das sie ihre bevorzugten Adressen per Hand einfügen können. Daneben gibt es weiterhin das allgemeine Adressbuch (Suggested Contacts), in das alle genutzten E-Mailadressen automatisch einsortiert werden.

Ganz hat sich Google jedoch noch nicht vom automatischen Sortieren verabschiedet: E-Mailadressen, die mehr als fünf Mal genutzt werden, wandern aus den Suggested Contacts in das persönliche Adressbuch. Allerdings hat der Nutzer die Möglichkeit, diese Funktion abzuschalten.

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