Lenovo SL: Business-Notebooks mit einem Monat UMTS-Flatrate

Neue Notebook-Serie setzt auf Intels Centrino 2

Drei neue Notebooks für kleinere Unternehmen will Lenovo auf den Markt bringen. In den elegant wirkenden ThinkPads SL300, SL400 und SL500 stecken jeweils ein 13-, 14-, und 15-Zoll-Breitbildschirm. Ein serienmäßig verbautes HSPA-Modem und ein optional hochauflösendes Display bei günstigem Preis zeichnen die neue Notebook-Linie aus.

Artikel veröffentlicht am ,

Lenovo SL-300
Lenovo SL-300
Lenovo will auf dem deutschen Markt insgesamt drei verschiedene SL-Notebooks verkaufen, die den ThinkPads zugeordnet werden und alle auf Intels kürzlich vorgestellte Centrino-2-Plattform setzen. Die Notebooks, die Lenovo SL300, SL400 und SL500 nennt, sind für Geschäftskunden kleinerer Unternehmen gedacht. Sie wiegen in ihrer Standardausstattung 2,1, 2,5 und 2,9 kg und sind mit einem 13,3-Zoll-, 14,1-Zoll- beziehungsweise 15,4-Zoll-Display ausgestattet.

Inhalt:
  1. Lenovo SL: Business-Notebooks mit einem Monat UMTS-Flatrate
  2. Lenovo SL: Business-Notebooks mit einem Monat UMTS-Flatrate

Für das 13-Zoll-Gerät soll es nur ein Display geben, das eine Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln bietet. Als einziges Gerät werden beim SL300 für die Hintergrundbeleuchtung LEDs verwendet. Die Helligkeit des spiegelnden 13-Zoll-Displays (VibrantView) gibt Lenovo mit 300 Candela pro Quadratmeter an, was auch für den Einsatz im Freien reichen sollte.

Lenovo SL-500
Lenovo SL-500
Damit sind die SL300-Notebooks 50 Prozent heller als die größeren Notebooks SL400 und SL500, die nur 200 Candela erreichen sollen. Bei den größeren Geräten hat der Anwender die Wahl zwischen einem verspiegelten und einem entspiegelten Display. Die Displays erreichen jeweils 1.280 x 800 Pixel. Außerdem gibt es für das SL400 und SL500 noch ein entspiegeltes und hochauflösendes Display mit 1.440 x 900 respektive 1.680 x 1.050 Pixeln.

Die Außenseite der Displays ist in Hochglanz-Schwarz gehalten. Sie nimmt aber Schmutz und Fingerabdrücke nicht so schnell wie andere vergleichbare Materialen auf. Um das Design zu unterstreichen, werden die Anschlüsse durch den Deckelrand verdeckt. Im geschlossenen Zustand erinnern die SL-Notebooks damit an Apples MacBooks, auch weil die Lenovo-Rechner völlig flach und nicht keilförmig sind.

Einen Anschluss für eine Docking-Station gibt es bei der SL-Serie nicht. Dafür kann das Bild bei den neuen Notebooks dank eines HDMI-Ausgangs auch ohne Docking-Station digital an einen zweiten Monitor ausgegeben werden.

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Lenovo SL: Business-Notebooks mit einem Monat UMTS-Flatrate 
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ein Freund 14. Sep 2008

Lieber Leser, ich möchte dir raten, dein Leben mit Liebe zu gestalten, denn damit kommt...

Zonky 22. Jul 2008

...und die vor Allem das krasse 1920x1200 Display haben ;) (gibt es bei den anderen...

obf 19. Jul 2008

Natürlich ist die zusätzliche Breite auch schön, ich selber habe ja einen WUXGA-Monitor...

bLaNG 17. Jul 2008

"Bei den größeren Geräten hat der Anwender die Wahl zwischen einem verspiegelten und...



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