• IT-Karriere:
  • Services:

E3: Bioware macht es dreckig - in Dragon Age

PC-Rollenspiel von Bioware entführt in düstere Fantasy-Welt

Auf der Spielemesse E3 zeigt Bioware endlich Dragon Age: Origins, den inoffiziellen Nachfolger für den PC-Klassiker Baldur's Gate, der allerdings deutlich düsterer und erwachsener daherkommt. Golem.de hat sich das Programm in Los Angeles von Executive Producer Dan Tudge ausführlich zeigen lassen.

Artikel veröffentlicht am ,

Dragon Age Origins
Dragon Age Origins
"Dragon Age is the spiritual successor to Baldur's Gate" - diesen Satz sagte Dan Tudge, Executive Producer bei Bioware, während der Präsentation in leichten Variationen sechs Mal. Das Rollenspiel mit dem Untertitel "Origins" ist im Fantasy-Königreich Ferelden angesiedelt. Tudge steuerte bei der Vorführung während der E3 einen Elitesoldaten der Grey Wardens. Ähnlich wie in Baldur's Gate kann die Hauptfigur weitere Recken um sich versammeln, um als Gruppe anzutreten. Und ähnlich wie im Klassiker stoppt die Leertaste jederzeit das Geschehen, damit der Spieler seinem Heldentrupp in aller Ruhe neue Befehle erteilen kann.

Ein paar der Unterschiede: Die Kamera folgt beim Laufen der Figur, in Kämpfen schwebt sie in Richtung Vogelperspektive - allerdings ist sie jederzeit auf Wunsch frei beweglich. Anders als Baldur's Gate, dessen Grundlage das Rollenspiel-Regelwerk Dungeons & Dragons war, verwendet Dragon Age keine Lizenz, sondern ein von Bioware entwickeltes System. Und: Dragon Age wird deutlich düsterer, die Landschaft ist meist grau und verwittert, die Figuren sehen erwachsen aus und in den Zwischensequenzen geht es betont ernst zu.

Tudge zeigte eine Mission, die in den Ruinen einer alten Stadt spielt. Überall stehen Reste der untergegangen Zivilisation, dazwischen haben die Mannen des jungen, ehrgeizigen Königs Cailan ihr Lager aufgeschlagen. "Als Mitglied der Grey Warden hat der Spieler geschworen, die Menschen von Ferelden gegen den Erzdämon Blight und seine dunklen Horden zu beschützen", erklärte Tudge.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
E3: Bioware macht es dreckig - in Dragon Age 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4.  


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. 555,55€ (zzgl. Versandkosten)

Noraksa 20. Jul 2008

Ok, dann nehmen die Charaktere die gefunden Sachen, verkaufen sie natürlich zum...

Darq 19. Jul 2008

http://www.portfolio.com/views/blogs/the-tech-observer/2008/07/17/ea-to-play-in-knights...

Darq 19. Jul 2008

Stimmt, erinnert mich bischen an New Yorks Bürgermeister Terrorism Terrorism Terrorism...

cmi 18. Jul 2008

keine ahnung wann das release kommt, ist mir mittlerweile egal. ich habe fallout 1+2...

igigi 18. Jul 2008

Re: FULL ACK ++ (n.t.)


Folgen Sie uns
       


Nubia Z20 - Test

Das Nubia Z20 hat sowohl auf der Vorderseite als auch auf der Rückseite einen Bildschirm. Dadurch ergeben sich neue Möglichkeiten der Benutzung, wie sich Golem.de im Test angeschaut hat.

Nubia Z20 - Test Video aufrufen
Apple-Betriebssysteme: Ein Upgrade mit Schmerzen
Apple-Betriebssysteme
Ein Upgrade mit Schmerzen

Es sollte alles super werden, stattdessen kommen seit MacOS Catalina, dem neuen iOS und iPadOS weder Apple noch Entwickler und Nutzer zur Ruhe. Golem.de hat mit vier Entwicklern über ihre Erfahrungen mit der Systemumstellung gesprochen.
Ein Bericht von Jan Rähm

  1. Betriebssystem Apple veröffentlicht MacOS Catalina
  2. Catalina Apple will Skriptsprachen wie Python aus MacOS entfernen
  3. Apple MacOS wechselt von Bash auf ZSH als Standard-Shell

Quantencomputer: Intel entwickelt coolen Chip für heiße Quantenbits
Quantencomputer
Intel entwickelt coolen Chip für heiße Quantenbits

Gebaut für eine Kühlung mit flüssigem Helium ist Horse Ridge wohl der coolste Chip, den Intel zur Zeit in Entwicklung hat. Er soll einen Quantencomputer steuern, dessen Qubits mit ungewöhnlich hohen Temperaturen zurechtkommen.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. AWS re:Invent Amazon Web Services bietet Quanten-Cloud-Dienst an
  2. Quantencomputer 10.000 Jahre bei Google sind 2,5 Tage bei IBM
  3. Google Ein Quantencomputer zeigt, was derzeit geht und was nicht

Sendmail: Software aus der digitalen Steinzeit
Sendmail
Software aus der digitalen Steinzeit

Ein nichtöffentliches CVS-Repository, FTP-Downloads, defekte Links, Diskussionen übers Usenet: Der Mailserver Sendmail zeigt alle Anzeichen eines problematischen und in der Vergangenheit stehengebliebenen Softwareprojekts.
Eine Analyse von Hanno Böck

  1. Überwachung Tutanota musste E-Mails vor der Verschlüsselung ausleiten
  2. Buffer Overflow Exim-Sicherheitslücke beim Verarbeiten von TLS-Namen
  3. Sicherheitslücke Buffer Overflow in Dovecot-Mailserver

    •  /