Open-Xchange unterstützt zusätzliche Linux-Distributionen

Community Edition wird mit dem OpenSuse Build Service erstellt

Die Community Edition der Groupware-Lösung Open-Xchange unterstützt jetzt die vier großen Linux-Distributionen. Die verschiedenen Pakete erstellt der OpenSuse Build Service.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Ab sofort ist die freie Version des Open-Xchange Servers über die Community-Repositorys für die vier großen Linux-Distributionen als Binärpaket erhältlich. Im Einzelnen werden Debian 4.0, Fedora 8, OpenSuse 10.2, 10.3 und 11.0 sowie Ubuntu 7.04, 7.10 und 8.04 unterstützt. Zudem gibt es fertige Pakete für Red Hat Enterprise Linux 5 und den Suse Linux Enterprise Server 10.

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Gebaut werden diese mit dem OpenSuse Build Service, der erst kürzlich in der Version 1.0 veröffentlicht wurde. Dies erleichtert den Open-Xchange-Entwicklern, mehrere Distributionen zu unterstützen. Denn die Pakete müssen nur einmal vorkonfiguriert werden - der Build Service erstellt und testet die angepassten Varianten für die einzelnen Distributionen automatisch. So soll die Software weiter verbreitet und die Entwicklung beschleunigt werden, hofft Open-Xchange.

Der Groupware-Server bietet Funktionen wie E-Mail, Termin- und Kontaktverwaltung, basiert auf Java und bietet eine Ajax-Weboberfläche. Die Community Edition steht unter der GPL und ist die Basis des kommerziellen Open-Xchange Servers 6, der zusätzliche Funktionen bietet und im September 2008 als finale Version verfügbar sein soll.

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