Intels Notebook-Chips verkaufen sich gut
Paul Otellini gibt optimistischen Ausblick. Intel verzeichnet weltweit eine hohe Nachfrage nach Prozessoren und Chipsätzen. Intel-Chef Paul Otellini geht davon aus, dass sie auch im zweiten Halbjahr anhalten wird. Der Chiphersteller meldet für das zweite Quartal einen Rekordumsatz von 9,5 Milliarden US-Dollar.
Damit lag Intels Umsatz im zweiten Quartal 2008 rund 9 Prozent über dem Wert des Vorjahres. Im Vergleich zum ersten Quartal 2008 ging der Umsatz aber um 2 Prozent zurück. Dabei erzielt Intel einen operativen Gewinn von 2,3 Milliarden US-Dollar, 67 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Nettogewinn legte um 25 Prozent auf 1,6 Milliarden US-Dollar zu.
Vor allem das Geschäft mit Notebookprozessoren und -chipsätzen läuft für Intel gut, obwohl sich der Start der Notebookplattform Centrino 2 verzögert hat. Auch das Prozessorgeschäft allgemein verlief besser als erwartet.
Entsprechend optimistisch schaut Intel ins dritte Quartal und erwartet einen Umsatz zwischen 10,0 und 10,6 Milliarden US-Dollar.