Sony Vaio Z: Leichtes 13-Zoll-Notebook mit 1600 x 900 Pixeln

Sony Vaio Z
Sony Vaio Z
Die anderen Anschlüsse sind weitestgehend Standard: zwei USB-Ports, ein 4-Pin-Firewire-Port, ein Anschluss für eine Dockingstation, Gigabit-Ethernet- und Modemanschluss sowie ein Audioausgang und ein Mikrofoneingang. Ein Kartenleser kann nicht nur Sonys eigenes Memorystick-Format lesen, sondern auch SD-Karten aufnehmen. Erweitern lässt sich das Notebook zudem durch einen ExpressCard/34-Slot. Ein zweiter Monitor lässt sich nicht nur über den analogen VGA-Ausgang anschließen, sondern auch digital über eine HDMI-Buchse.

Ausgerechnet das technisch interessanteste Modell wird es nicht nach Deutschland schaffen. In den USA bietet Sony ein Vaio Z mit zwei SSDs zu je 64 GByte an. Sony nennt dies Dual-Channel-SSD, was nichts anderes bedeutet als die Kopplung der beiden SSDs zu einem RAID-0-Verbund. Damit sollen Anwendungen und das Betriebssystem noch schneller starten.

Sony Vaio Z
Sony Vaio Z
Das Gehäuse bleibt dabei gleich groß, statt einer 2,5-Zoll-Festplatte arbeiten zwei 1,8-Zoll-SSDs in dem Notebook. Bei SSDs macht es keinen Unterschied, ob diese nun im 1,8-Zoll- oder 2,5-Zoll-Format daherkommen, solange der Platz für die Speicherbausteine ausreicht. Eine 1,8 Zoll kleine Festplatte ist hingegen deutlich langsamer als eine 2,5-Zoll-Festplatte.

In den USA ist das Topmodell bei fast 4.000 US-Dollar wahrlich kein Schnäppchen. Das ist auch der Grund, warum sich Sony Deutschland gegen die Veröffentlichung entschieden hat. Der Markt ist zu klein und das Produkt dafür zu teuer. In den USA können sogar Grundmodelle des Vaio Z für einen Aufpreis von 1.320 US-Dollar mit einem RAID-SSD-Verbund ausgestattet werden. Selbst ein Blu-ray-Laufwerk soll als Option angeboten werden. Dieses fehlt in den deutschen Modellen ebenfalls.

Sony Vaio Z
Sony Vaio Z
Ab Ende August 2008 (34. Kalenderwoche) sollen die Notebooks der Vaio-Z-Serie in Deutschland verfügbar sein. Die Preise fangen bei 1.799 Euro für das kleinste Modell (P8400, 200 GByte) an, gehen über 2.299 Euro für das erste Modell mit HSDPA-Modem (P8600, 250 GByte) und hören bei 2.499 Euro (P9500, 320 GByte) auf. Das teuerste Modell, das ebenfalls mit einem HSDPA-Modem ausgestattet ist, wird es nur bei Sony direkt geben.

Im Rahmen des zehnjährigen Jubiläums der Vaio-Serie hat Sony außerdem zwei weitere Notebookserien mit Centrino 2 angekündigt. Die SR-Serie (13,3 Zoll, WXGA, 1,9 kg, 1.299 bis 1.499 Euro) richtet sich an Geschäftskunden, die ihr Notebook auch mal in der Freizeit nutzen und die BZ-Serie (15,4 Zoll, WXGA+, 2,7 kg, ab 999 Euro) soll nur Geschäftskunden ansprechen und besitzt als einzige der neuen Serien noch eine herkömmliche Tastatur.

Sowohl die SR- als auch die BZ-Serie sollen bereits Ende Juli/Anfang August 2008 verfügbar sein. Über die ebenfalls neue FW-Serie hat Golem.de bereits berichtet.

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 Sony Vaio Z: Leichtes 13-Zoll-Notebook mit 1600 x 900 Pixeln
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gamenator 25. Nov 2012

das ist nicht nur bei deinem leider so bei meinem geht mal so die gafik , das touchpad...

Spermakind 16. Jul 2008

Natürlich läuft das Book unter XP, notfalls Treiber auf der Herstellerseite selber...

christian10 16. Jul 2008

... hallo, mein Onkel arbeitet als Vertriebsleiter bei Sony Austria. Und ich kann euch...

Legalolas 16. Jul 2008

Naja wenigstens noch vernünftige Scheiße, außerdem umsonst da opensource...



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