Test: Das iPhone 3G ist noch nicht perfekt

iPhone 3G
iPhone 3G
Noch einen Tick heller als beim Vorgänger zeigt das Display seine Informationen klar und deutlich, weil die Hintergrundbeleuchtung noch ein wenig hochgeschraubt wurde, wobei diese wieder mittels Sensor reguliert wird. Wie gehabt liegt die Auflösung bei 320 x 480 Pixeln und bedient wird alles mit den Fingern, wobei sich die Bedienelemente leicht und zielsicher treffen lassen. Der Bildschirm ist wie beim Vorgänger aus kratzresistentem Glas und verschafft dem iPhone seinen eleganten Auftritt. Schnell ist das Display von Fingerabdrücken übersät, die sich allerdings leicht wieder abwischen lassen.

Generell reagiert auch der Neuling äußerst zügig und niemals taucht das Gefühl auf, auf etwas warten zu müssen. Da sich auch am iPhone 3G nur wenige Knöpfe am Gerät befinden, läuft der Applikationswechsel ineffizient immer über den Programmstarter. Kurzwahltasten zum schnellen Aufruf häufig benutzter Programme gibt es nicht.

iPhone 3G
iPhone 3G
Wenig Neues gibt es im Safari-Browser, so dass weiterhin keine Flash-Daten und keine WMV-Dateien abgespielt werden können und auch Java-Applets nicht funktionieren. Wie gehabt können Youtube-Videos aber über die spezielle iPhone-Applikation abgespielt werden, weil die Videos für das Apple-Gerät extra angepasst werden. Immerhin lassen sich Bilder auf Webseiten nun abspeichern, um diese mit der iPhone-Fotoapplikation zu bearbeiten und anzuzeigen. Das Surfen mit dem iPhone-Browser ist sehr komfortabel und die Anzeige besticht.

Nur im iPhone-Browser kann die Bildschirmtastatur auch im Querformat verwendet werden. Allerdings versagt die automatische Displayausrichtung, wenn die Tastatur aktiviert ist. Dann muss diese immer erst geschlossen und wieder aufgerufen werden, damit die Bildschirmanzeige passend zur Haltung des Apple-Handys erscheint.

Unverändert arbeitet die gut strukturierte und angenehm zu bedienende iTunes-Software zur Musikwiedergabe, die weiterhin Albencover nur im Querformat anzeigt. Im Unterschied zum Adressbuch muss die iTunes-Software weiter ohne Suchfunktion auskommen. Mit einem Firmwareupgrade war das iPhone in der Lage, Musik über den iTunes Store auch direkt vom Mobiltelefon zu beziehen. Das geht weiterhin, erfordert aber immer noch zwingend eine WLAN-Verbindung. Über das Mobilfunknetz wird die Funktion nicht angeboten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Test: Das iPhone 3G ist noch nicht perfektTest: Das iPhone 3G ist noch nicht perfekt 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7. 6
  8. 7
  9. 8
  10. 9
  11.  


zu Apple umsteiger 26. Mär 2009

kommt schon, kommt schon, kommt schon ! "Windows vs. Apple tonight" altes thema..... ich...

Frank1962 11. Nov 2008

Hallo, wir haben von dem iPhone 3G vier Stück in der Firma im Einsatz. Diese Mistdinger...

byti 21. Jul 2008

Leute... dat Ding is 8 Jahre alt. Das is PC-Technik-Steinzeit. Und ja.. ich kann so...

marcel83 16. Jul 2008

bis hierhin d'accord Wenn wir bei Bluetooth bleiben (und darum ging es ja von Anfang an...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Energiewende
Deutsche Stromnetze im Dornröschenschlaf

IT ist der Game Changer der Energiewende - nur nicht in Deutschland.
Eine Analyse von Gerd Mischler

Energiewende: Deutsche Stromnetze im Dornröschenschlaf
Artikel
  1. Disney+, Netflix und Prime Video: Das goldene Streamingzeitalter wird zum silbernen
    Disney+, Netflix und Prime Video
    Das goldene Streamingzeitalter wird zum silbernen

    Das aktuelle Jahr hat viele Umbrüche im Streamingmarkt erlebt - und nächstes Jahr geht es weiter. Das wird negative Auswirkungen für Anbieter und Kunden haben.
    Eine Analyse von Ingo Pakalski

  2. Zu einfach: Sony patentiert dynamisch angepasste Schwierigkeitsgrade
    Zu einfach
    Sony patentiert dynamisch angepasste Schwierigkeitsgrade

    Geschwindigkeit, Spawn-Rate und mehr: Sony hat eine besonders komplexe Anpassung von Schwierigkeitsgraden patentiert.

  3. Aufkauf der Restaktien: Silver Lake will die Software AG vollends übernehmen
    Aufkauf der Restaktien
    Silver Lake will die Software AG vollends übernehmen

    Das Angebot des Investors für die restlichen Anteile liegt vor. Die Software AG trennt sich derweil von zwei Produkten.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • Last-Minute-Angebote bei Amazon • Avatar & The Crew Motorfest bis -50% • Xbox Series X 399€ • Cherry MX Board 3.0 S 49,95€ • Crucial MX500 2 TB 110,90€ • AVM FRITZ!Box 7590 AX + FRITZ!DECT 500 219€ [Werbung]
    •  /