Fusion von Activision und Blizzard von Aktionären genehmigt

Zusammenschluss der Spielesparte von Vivendi mit Activision beschlossen

Der weltweit größte Publisher von Computerspielen hat seine Wurzeln in Europa - seit dem Zusammenschluss von Activision und Vivendi Games zum neuen Unternehmen Activision-Blizzard. Der Firmensitz liegt allerdings in den USA, und auch der Vorstand unter Chef Robert A. Kotick ist größtenteils in amerikanischer Hand.

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Robert A. Kotick, Vorstandschef Activision-Blizzard
Robert A. Kotick, Vorstandschef Activision-Blizzard
"Activision-Blizzard ist der profitabelste, sich ganz auf Spiele konzentrierende Online- und Konsolenpublisher der Welt" - so positioniert sich das neue Unternehmen auf seiner frisch überarbeiteten Webseite. Auf einem Aktionärstreffen haben die Anteilseigner den Zusammenschluss von Activision mit Vivendi-Games mit über 92 Prozent der Stimmen genehmigt. Damit wird Activision Teil des französischen Medienkonzerns Vivendi; Blizzard gehört seit 1998 zu Vivendi-Games. Der Konzern Vivendi besitzt künftig rund 54 Prozent an dem neuen Activision-Blizzard, die restlichen Anteile bleiben börsennotiert.

Die neue Firma hat ihren Geschäftssitz in Santa Monica (Kalifornien). Vorstandschef wird Robert A. Kotick, der bislang allein für die Geschicke von Activision zuständig war. Dem Vorstand gehören sieben amerikanische und vier französische Manager an.

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