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Ubuntu kommt in den Laden

Vorerst nur in den USA zu kaufen. Canonical bringt in den USA eine Boxversion von Ubuntu in den Verkauf. Darin ist ein 60-tägiges Supportangebot enthalten. Ubuntu-Sponsor Canonical will auf diesem Weg neue Anwenderschichten erreichen.
/ Julius Stiebert
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Das Paket wurde von Canoncial(öffnet im neuen Fenster) zusammen mit Valusoft(öffnet im neuen Fenster) erstellt. Valusoft ist für die 60 Tage Support zuständig. Enthalten sind außerdem die CD-Variante der aktuellen Ubuntu-Version 8.04 und eine Schnellanleitung. Das Paket kostet knapp 20 US-Dollar und ist vorerst nur bei der US-Elektronikkette Best Buy(öffnet im neuen Fenster) erhältlich.

So sollen Anwender erreicht werden, die bisher noch nichts von Ubuntu wissen oder sich das Linux-System nicht selbst aus dem Internet laden können, so Steve George von Canonical. Zwar verschickt Canonical auch kostenlos Ubuntu-CDs(öffnet im neuen Fenster) , der Anwender bekommt hierbei aber keine Hilfe bei der Installation.

In Deutschland ist Ubuntu von verschiedenen Linux-Händlern als inoffizielle Boxversion erhältlich – teils auch mit Support. Novell bietet OpenSuse(öffnet im neuen Fenster) ebenfalls regulär im Handel an. Red Hat(öffnet im neuen Fenster) hingegen hat diesen Vertriebsweg bereits vor Jahren eingestellt.


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