Weitere Unterstützung für Nokias Symbian-Stiftung

Symbian Foundation wächst auf 20 Mitglieder, 150 weitere haben Interesse

Nokia bekommt weitere Unterstützung für seine Pläne, das Smartphone-Betriebssystem Symbian in eine Stiftung zu überführen und als Open Source freizugeben. Neun weitere Unternehmen haben sich der Stiftung angeschlossen, 150 ihr Interesse bekundet.

Artikel veröffentlicht am ,

Zusammen mit AT&T, LG Electronics, Motorola, NTT DoCoMo, Samsung, Sony Ericsson, STMicroelectronics, Texas Instruments und Vodafone hatte Nokia am 24. Juni 2008 die Gründung der Symbian Foundation angekündigt. Dazu hat Nokia seinen Konkurrenten alle Anteile am Gemeinschaftsunternehmen Symbian abgekauft und überführt sie in eine Stiftung. Die Stiftung soll sich um die Weiterentwicklung des Betriebssystems kümmern und es den Mitgliedern der Stiftung kostenlos zur Verfügung stellen. Später soll die Software dann als Open Source verfügbar gemacht werden.

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Mittlerweile haben sich neun weitere Unternehmen Nokias Initiative angeschlossen, die nun 20 Mitglieder zählt. Neu dabei sind die Mobilfunknetzbetreiber 3, America Movil und TIM, der Halbleiterhersteller Marvell und die Service- und Softwareanbieter Aplix, EB, EMCC Software, Sasken und TietoEnator.

Darüber hinaus haben mehr als 150 Unternehmen Interesse bekundet, der Symbian-Stiftung beizutreten.

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Eine Bitte 10. Jul 2008

Ich hätte liebe ein Linux im Handy. Das ist wenigsten kompatibler als diese Symbosium...

hurz 10. Jul 2008

S80 ist lange tot. das kam mal für ein ahndy raus und wurde sofort wieder begraben. nokia...

hurz 10. Jul 2008

symbian ist noch mit abstand der marktführer. das os ist auch nicht schlecht. wenn die...



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