Weitere Unterstützung für Nokias Symbian-Stiftung
Zusammen mit AT&T, LG Electronics, Motorola, NTT DoCoMo, Samsung, Sony Ericsson, STMicroelectronics, Texas Instruments und Vodafone hatte Nokia am 24. Juni 2008 die Gründung der Symbian Foundation angekündigt. Dazu hat Nokia seinen Konkurrenten alle Anteile am Gemeinschaftsunternehmen Symbian abgekauft und überführt sie in eine Stiftung. Die Stiftung soll sich um die Weiterentwicklung des Betriebssystems kümmern und es den Mitgliedern der Stiftung kostenlos zur Verfügung stellen. Später soll die Software dann als Open Source verfügbar gemacht werden.
Mittlerweile haben sich neun weitere Unternehmen Nokias Initiative angeschlossen, die nun 20 Mitglieder zählt. Neu dabei sind die Mobilfunknetzbetreiber 3, America Movil und TIM, der Halbleiterhersteller Marvell und die Service- und Softwareanbieter Aplix, EB, EMCC Software, Sasken und TietoEnator.
Darüber hinaus haben mehr als 150 Unternehmen Interesse bekundet, der Symbian-Stiftung beizutreten.



