Abo
  • Services:

Hans Reiser führt Polizei zur Leiche seiner Frau

Strafe könnte abgemildert werden

Der wegen Mordes an seiner Frau schuldig gesprochene Linux-Programmierer Hans Reiser hat die Polizei zum Leichnam seiner Frau geführt. Bisher hatte er die Tat abgestritten. Im Gegenzug soll sein Strafmaß abgemildert werden.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Hans Reiser wurde im April 2008 des Mordes an seiner Frau Nina für schuldig befunden. Er hatte stets seine Unschuld beteuert. Nun hat er die Polizei jedoch zur Leiche seiner Frau geführt, wie der San Francisco Chronicle berichtet - zwei Tage bevor er wegen "first degree murder", also Mordes, verurteilt und das Strafmaß bekanntgegeben worden wäre.

Stellenmarkt
  1. Ingredion Germany GmbH, Hamburg
  2. Bosch Gruppe, Reutlingen

Durch eine Absprache mit den Behörden wird er nun voraussichtlich wegen "second degree murder" verurteilt. Er muss damit mit einer Mindeststrafe von 15 statt 25 Jahren rechnen. Die Höchststrafe kann weiterhin lebenslang lauten. Die Leiche soll in der Nähe von Reisers Haus gefunden worden sein. Laut San Francisco Chronicle gab Reiser an, seine Frau erwürgt zu haben. Die Leiche muss jedoch noch endgültig identifiziert werden.

Hans Reiser wurde im Oktober 2006 festgenommen, nachdem seine Frau Nina seit dem 3. September 2006 als vermisst gegolten hatte. Sie hatte zuvor die beiden gemeinsamen Kinder des Paares zu ihrem Mann gebracht. Die beiden lebten seit 2004 getrennt, die Scheidung lief. Der Prozess dauerte fast ein Jahr. Hans Reiser behauptete immer wieder, seine Frau habe sich in ihre Heimat Russland abgesetzt. Reiser ist vor allem für die von ihm maßgeblich entwickelten Linux-Dateisysteme ReiserFS und Reiser 4 bekannt.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 2,99€
  2. (-71%) 11,50€
  3. 46,99€
  4. (-38%) 36,99€

knortz 01. Sep 2008

Gut, nehmen wir doch mal den Herrn Reiser als aktuelles beispiel. Wovor wollen wir dann...

Peter Lustig 31. Aug 2008

http://www.pro-linux.de/news/2008/13122.html

gfhfghg 08. Aug 2008

genau wie deine, stemple alle ab, weil einer jemand getötet hat. demzufolge ist die...

gsdfgf 08. Aug 2008

was für chauvinistische aussagen hier...

IT-Insultant 10. Jul 2008

Das hat Nina Reiser sicher auch gesagt und nun schau mal was aus ihr geworden ist.


Folgen Sie uns
       


Geforce RTX 2070 - Test

Wir haben uns zwei Geforce RTX 2070, eine von Asus und eine von MSI, angeschaut. Beide basieren auf einem TU106-Chip mit 2.304 Shader-Einheiten und einem 256-Bit-Interface mit GByte GDDR6-Speicher. Das Asus-Modell hat mehr Takt und ein höhere Power-Target sowie eine leicht bessere Ausstattung, die MSI-Karte ist mit 520 Euro statt 700 Euro aber günstiger. Beide Geforce RTX 2070 schlagen die Geforce GTX 1080 und Radeon RX Vega 64.

Geforce RTX 2070 - Test Video aufrufen
Interview Alienware: Keiner baut dir einen besseren Gaming-PC als du selbst!
Interview Alienware
"Keiner baut dir einen besseren Gaming-PC als du selbst!"

Selbst bauen oder Komplettsystem kaufen, die Zukunft von Raytracing und was E-Sport-Profis über Hardware denken: Golem.de hat im Interview mit Frank Azor, dem Chef von Alienware, über PC-Gaming gesprochen.
Von Peter Steinlechner

  1. Dell Alienware M15 wird schlanker und läuft 17 Stunden
  2. Dell Intel Core i9 in neuen Alienware-Laptops ab Werk übertaktet

Amazons Echo Show (2018) im Test: Auf keinem anderen Echo-Gerät macht Alexa so viel Freude
Amazons Echo Show (2018) im Test
Auf keinem anderen Echo-Gerät macht Alexa so viel Freude

Die zweite Generation des Echo Show ist da. Amazon hat viele Kritikpunkte am ersten Modell beseitigt. Der Neuling hat ein größeres Display als das Vorgängermodell und das sorgt für mehr Freude bei der Benutzung. Trotz vieler Verbesserungen ist nicht alles daran perfekt.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Update für Alexa-Display im Hands on Browser macht den Echo Show viel nützlicher
  2. Amazon Echo Show mit Browser, Skype und großem Display

Dark Rock Pro TR4 im Test: Be Quiet macht den Threadripper still
Dark Rock Pro TR4 im Test
Be Quiet macht den Threadripper still

Mit dem Dark Rock Pro TR4 hat Be Quiet einen tiefschwarzen CPU-Kühler für AMDs Threadripper im Angebot. Er überzeugt durch Leistung und den leisen Betrieb, bei Montage und Speicherkompatiblität liegt die Konkurrenz vorne. Die ist aber optisch teils deutlich weniger zurückhaltend.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Dark Rock Pro TR4 Be Quiets schwarzer Doppelturm kühlt 32 Threadripper-Kerne

    •  /