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Neue Beta des Ulteo Virtual Desktops

Linux-Programme unter Windows benutzen. Die dritte Betaversion des Ulteo Virtual Desktops enthält eine automatische Updatefunktion. Die Software führt Linux-Anwendungen unter Windows aus. Dafür setzt sie auf das Projekt coLinux, das den Linux-Kernel auf Windows portiert.
/ Julius Stiebert
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Neben verschiedenen Fehlerkorrekturen enthält die dritte Beta des Ulteo Virtual Desktops eine Funktion zum automatischen Update. Auch die von der Ulteo-Software benötigten Windows-Dateien können hiermit aktualisiert werden. Wer die dritte Beta ausprobieren möchte(öffnet im neuen Fenster) , sollte zuvor eine eventuell vorhandene frühere Version der Software entfernen.

Ulteo verwendet coLinux(öffnet im neuen Fenster) als Basis und verzichtet so auf Virtualisierungstechnik. Stattdessen läuft der Linux-Kernel direkt unter Windows. Das soll zu mehr Geschwindigkeit gegenüber Virtualisierungslösungen führen.

Einmal installiert, zeigt der Ulteo Virtual Desktop ein Menü, aus dem heraus sich einzelne Applikationen wie Firefox, Thunderbird oder OpenOffice.org starten lassen. Auch ein Zugriff auf Drucker und Soundkarten ist laut Ulteo möglich.

Hinter dem Unternehmen Ulteo steht Gaël Duval, der einst den Linux-Anbieter Mandrake gründete.


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