Neue Beta des Ulteo Virtual Desktops
Ulteo verwendet coLinux(öffnet im neuen Fenster) als Basis und verzichtet so auf Virtualisierungstechnik. Stattdessen läuft der Linux-Kernel direkt unter Windows. Das soll zu mehr Geschwindigkeit gegenüber Virtualisierungslösungen führen.
Einmal installiert, zeigt der Ulteo Virtual Desktop ein Menü, aus dem heraus sich einzelne Applikationen wie Firefox, Thunderbird oder OpenOffice.org starten lassen. Auch ein Zugriff auf Drucker und Soundkarten ist laut Ulteo möglich.
Hinter dem Unternehmen Ulteo steht Gaël Duval, der einst den Linux-Anbieter Mandrake gründete.
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