NDR sendet nun auch über Miro

Angepasste Version von Miro für den Nordeutschen Rundfunk

Der NDR bietet seine Hörfunk- und Fernsehsendungen ab sofort auch über den freien Miro-Player an. Mehr als 70 Audio- und Videopodcasts können per RSS-Feed abonniert werden. Dazu gibt es eine für den NDR angepasste Version von Miro.

Artikel veröffentlicht am ,

Der NDR setzt eine angepasste Version von Miro ein, in der die NDR-Inhalte schon vorbelegt sind. Die auf Mozilla-Technik basierende Open-Source-Software kann Inhalte nach den Wünschen der Nutzer herunterladen und abspielen. Mit dabei sind unter anderem die Satiresendung "extra 3" und das Auslandsmagazins "Echo der Welt" von NDR.

Stellenmarkt
  1. Senior Data Engineer (m/w/d) für Data Warehouses, ETL, SSAS & SSRS
    Behörde für Schule und Berufsbildung, Hamburg
  2. Testingenieur Software- / System-Test (m/w/d)
    Schaeffler Engineering GmbH, 58791 Werdohl
Detailsuche

"Der NDR als öffentlich-rechtlicher Sender ist in hohem Maße interessiert daran, dass unsere Inhalte im Internet auch über freie, nicht-kommerzielle Plattformen angeboten werden", erklärt Joachim Knuth, Programmdirektor beim Hörfunk des NDR.

Miro wird von der gemeinnützigen Stiftung "Participatory Culture Foundation"entwickelt. Die Stiftung kooperiert mit öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in der ganzen Welt mit dem Ziel, eine freie Infrastruktur für Onlinevideos zu fördern. Allein im vergangenen Jahr wurde die Software mehr als drei Millionen Mal heruntergeladen.

Im Interview mit Golem.de erklärte Jesse Patel, bei der Participatory Culuture Foundation für Business Development zuständig, die aktuelle Entwicklung von Video im Internet gehe in die falsche Richtung. Statt auf Kontrolle setzt die Stiftung daher auf einen möglichst offenen Ansatz.

Die NDR-Version von Miro steht unter getmiro.com/co-branding zum Download bereit.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


flight 07. Jul 2008

Naja, Deinen finanztechnischen Rechenkünsten würde ich auf Anhieb aber auch nicht so...

CrasherAtWeb 06. Jul 2008

Also ich habe mir mal diese vom NDR angepasste Version mal installiert, da man ja über...

MarioS 05. Jul 2008

Von unten sieht Niveau immer wie Arroganz aus.

Speicher 04. Jul 2008

Habe es mir eben auch mal angesehen. Kann leider nur zustimmen, miro ist saumäßig träge...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Smartphone-App
Digitaler Führerschein leidet unter enormen Schwierigkeiten

Mit dem großen Andrang habe das Kraftfahrt-Bundesamt nicht gerechnet. Nun ist die App kaputt. Ein Update soll es richten.

Smartphone-App: Digitaler Führerschein leidet unter enormen Schwierigkeiten
Artikel
  1. Neue Fabriken: Ford investiert 7 Milliarden US-Dollar in Bau von E-Autos
    Neue Fabriken
    Ford investiert 7 Milliarden US-Dollar in Bau von E-Autos

    Ford will eine neue Fabrik für Elektroautos und drei Akkufabriken mit seinem Partner SK Innovation in den USA bauen.

  2. Akkutechnik: Lithiumknappheit führt zu Rekordpreisen
    Akkutechnik
    Lithiumknappheit führt zu Rekordpreisen

    Preise steigen in einem Jahr von Rekordtief auf Rekordhoch. Das Angebot hält mit unerwartet hoher Nachfrage nach Lithium-Ionen-Akkus nicht mit.
    Eine Analyse von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  3. Telekom: Firmen wollen private 5G-Netze gar nicht selbst betreiben
    Telekom
    Firmen wollen private 5G-Netze "gar nicht selbst betreiben"

    Laut Telekom wollen die Firmen in Deutschland ihre über 110 5G-Campusnetze nicht selbst führen. Doch es gibt auch andere Darstellungen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • 7 Tage Samsung-Angebote bei Amazon (u. a. SSDs, Monitore, TVs) • Samsung G5 32" Curved WQHD 144Hz 265€ • Räumungsverkauf bei MediaMarkt • Nur noch heute: Black Week bei NBB • Acer Nitro 23,8" FHD 165Hz 184,90€ • Alternate (u. a. Cooler Master Gaming-Headset 59,90€) [Werbung]
    •  /