NDR sendet nun auch über Miro
Angepasste Version von Miro für den Nordeutschen Rundfunk
Der NDR bietet seine Hörfunk- und Fernsehsendungen ab sofort auch über den freien Miro-Player an. Mehr als 70 Audio- und Videopodcasts können per RSS-Feed abonniert werden. Dazu gibt es eine für den NDR angepasste Version von Miro.
Der NDR setzt eine angepasste Version von Miro ein, in der die NDR-Inhalte schon vorbelegt sind. Die auf Mozilla-Technik basierende Open-Source-Software kann Inhalte nach den Wünschen der Nutzer herunterladen und abspielen. Mit dabei sind unter anderem die Satiresendung "extra 3" und das Auslandsmagazins "Echo der Welt" von NDR.
"Der NDR als öffentlich-rechtlicher Sender ist in hohem Maße interessiert daran, dass unsere Inhalte im Internet auch über freie, nicht-kommerzielle Plattformen angeboten werden", erklärt Joachim Knuth, Programmdirektor beim Hörfunk des NDR.
Miro wird von der gemeinnützigen Stiftung "Participatory Culture Foundation"entwickelt. Die Stiftung kooperiert mit öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in der ganzen Welt mit dem Ziel, eine freie Infrastruktur für Onlinevideos zu fördern. Allein im vergangenen Jahr wurde die Software mehr als drei Millionen Mal heruntergeladen.
Im Interview mit Golem.de erklärte Jesse Patel, bei der Participatory Culuture Foundation für Business Development zuständig, die aktuelle Entwicklung von Video im Internet gehe in die falsche Richtung. Statt auf Kontrolle setzt die Stiftung daher auf einen möglichst offenen Ansatz.
Die NDR-Version von Miro steht unter getmiro.com/co-branding zum Download bereit.
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Naja, Deinen finanztechnischen Rechenkünsten würde ich auf Anhieb aber auch nicht so...
Also ich habe mir mal diese vom NDR angepasste Version mal installiert, da man ja über...
Von unten sieht Niveau immer wie Arroganz aus.
Habe es mir eben auch mal angesehen. Kann leider nur zustimmen, miro ist saumäßig träge...