Britische Musikindustrie will Filesharer abklemmen

BPI schickt blaue Briefe an Filesharer

Virgin Media hat in Großbritannien rund 800 Briefe an Filesharer verschickt. Sie werden darin verwarnt, künftig keine urheberrechtlich geschützten Musikstücke mehr zu tauschen. Das zusammen mit der britischen Musikindustrie gestartete Unterfangen soll die Anwender über die Konsequenzen von Downloads dieser Art aufklären.

Artikel veröffentlicht am ,

Die BBC hat von der britischen Musikindustrie (BPI) erfahren, dass man plant, noch tausende weiterer Briefe zu verschicken. Die BPI fordert außerdem, dass die Provider stärker in die Pflicht genommen werden sollen. Nach zweimaliger Verwarnung eines Filesharers soll dann ein britischer Provider dem Nutzer den Netzzugang kappen.

Stellenmarkt
  1. Anwendungsbetreuer (m/w/d) Systemadministration
    KÖNIGSTEINER AGENTUR GmbH, Stuttgart
  2. (Junior) Webentwickler (m/w/d) - WordPress
    nexnet GmbH, Berlin
Detailsuche

Noch sei allerdings niemand der Vertrag gekündigt worden, sagte Virgin Media gegenüber der BBC. Die aktuelle Brief-Kampagne diene lediglich der Verwarnung. Dass man im Brief vor einer Abschaltung gewarnt habe, sei ein Versehen gewesen, so Virgin.

Die Aktion könnte auch ohne weiteres juristisches Vorgehen der BPI gegenüber den Nutzern oder den Providern dafür sorgen, dass Virgin Kunden verliert. Keiner wolle von seinem ISP per Brief verwarnt werden, so ein Nutzer gegenüber der britischen Presse.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Oje 07. Jul 2008

Und was ist mit den Hinterweltlern und ihren Vorurteilen?

Rainer Zufall 06. Jul 2008

Bayrische Gemeinde will Mietwagenbesitzer stoppen Gemeinden schicken blaue Briefe an...

DerLacherDerEnt... 04. Jul 2008

etwas verklemmt ;-)

José Santos 04. Jul 2008

Mit diese link sollte alles klar sein... http://torrentfreak.com/virgin-media-absolutely...

Stefan0815 04. Jul 2008

da werden ja dann in Zukunft keine Breitbandanschlüsse mehr verkauft werden ;-)



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
WLAN und 6 GHz
Was bringt Wi-Fi 6E?

Der Standard Wi-Fi 6E erweitert WLAN das erste Mal seit Jahren um ein neues Frequenzband. Das hat viele Vorteile und ein paar Nachteile.
Von Oliver Nickel

WLAN und 6 GHz: Was bringt Wi-Fi 6E?
Artikel
  1. E-Autos inklusive: Tübinger zahlen Parkgebühren nach Fahrzeuggewicht
    E-Autos inklusive
    Tübinger zahlen Parkgebühren nach Fahrzeuggewicht

    Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer hat sich mit höheren Anwohnerparkgebühren für schwere Autos durchgesetzt - über 1.800 kg kosten 180 Euro pro Jahr.

  2. Amiga, Atari, Mac: Rust bekommt Support für Motorola 68000
    Amiga, Atari, Mac
    Rust bekommt Support für Motorola 68000

    Dank eines LLVM-Ports kommt nun auch die Sprache Rust experimentell auf die alte M68k-Architektur. Das hilft vielleicht beim Retro-Computing.

  3. Eli Zero: Kleines E-Auto mit Türen und Fenstern kostet 12.000 Euro
    Eli Zero
    Kleines E-Auto mit Türen und Fenstern kostet 12.000 Euro

    Das minimalistische, vierrädrige Elektroauto Eli Zero soll für rund 12.000 Euro nach Europa kommen. Der Zweisitzer erinnert an den Smart.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Asus 23,8" FHD 144Hz 166,90€ • PCGH-PC mit Ryzen 5 & RTX 3060 999€ • Corsair MP600 Pro 1TB mit Heatspreader PS5-kompatibel 162,90€ • Alternate (u. a. Asus WLAN-Adapter PCIe 24,90€) • MM-Prospekt (u. a. Asus TUF 17" i5 RTX 3050 1.099€) • Samsung 970 Evo Plus 1TB 99€ [Werbung]
    •  /