Empire Interactive will sich von Entwicklerstudio trennen

Britischer Traditionspublisher muss Kosten sparen - 30 Mitarbeiter betroffen

So richtig erfolgreich war der Entwickler und Publisher Empire Interactive noch nie, trotzdem blicken die Briten auf 21 Jahre Unternehmensgeschichte zurück. Jetzt kündigt das Management an, sich aus Kostengründen von seinem Studio Razorworks und damit von 30 Prozent der Belegschaft zu trennen.

Artikel veröffentlicht am ,

Das englische Entwicklerstudio Razorworks mit seinen 30 Angestellten soll verkauft oder sonstwie abgestoßen werden, teilt das Management von Empire Interactive mit. Ziel: Durch die Reduzierung der Mitarbeiterzahl will Clive Kabatznik, Chef der amerikanischen Empire-Eigner Silverstar Holding, die Kosten um 3 Millionen US-Dollar (umgerechnet 1,9 Millionen Euro) pro Jahr senken. Zu den Sparmaßnahmen gehören auch weitere Umstrukturierungen. Geistiges Eigentum von Empire will Kabatznik nicht verkaufen. Spieleentwicklungen werden nicht gestoppt, die Zusammenarbeit mit externen Teams soll ebenfalls weiterlaufen.

Empire Interactive hatte in letzter Zeit mit der Rennspielreihe Flatout mittelgroße Verkaufserfolge. Zahlreiche Lizenzspiele auf Basis von Filmen und TV-Serien, darunter Bad Boys 2 und Jackass, scheiterten aber kommerziell.

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