Gnip - Nachrichtenzentrale für das soziale Web

Gnip hat sich viel vorgenommen, startet aber erst einmal mit einer überschaubaren Lösung, um überhaupt loszulegen und betont dabei den Willen zur Zusammenarbeit. So ist Gnip zunächst ein zentraler Dienst, was aber nicht so bleiben muss. Zum Start sei dies aber einfacher zu realisieren, begründen die Entwickler ihre Entscheidung. Den eigenen Anspruch trägt Gnip dabei auch im Namen, ergibt Gnip rückwärts gelesen doch Ping.
Den Start markiert die Veröffentlichung des Gnip API v1.1(öffnet im neuen Fenster) , das in einer ersten Ausbaustufe des Dienstes umgesetzt ist. Als Beispiele dienen die Aktivitätsdaten von Twitter und Digg.
Derzeit verarbeitet Gnip ausschließlich öffentlich zugängliche Daten, so dass eine Nutzerauthentifizierung bei den einzelnen Diensten nicht notwendig ist, was das System vereinfacht. Später könnte sich das ändern.
Um die Adaption von Gnip zu beschleunigen, stehen zum Start Bibliotheken(öffnet im neuen Fenster) für Perl, PHP, Java, Python und Ruby zur Verfügung, die künftig aber unabhängig von den einzelnen Projekten weiterentwickelt werden sollen.
Künftig könnte Gnip in ein Abonnementsystem wie GetPinged(öffnet im neuen Fenster) eingebunden werden, sobald dieses funktioniert.



