Abo
  • Services:

"too old" - ICQ sperrt alternative Clients aus

Neue Version der libpurple behebt ICQ-Probleme von Pidgin und Adium

Wieder einmal hat AOLs Instant-Messaging-Dienst ICQ die Nutzer von einigen alternativen Clients ausgesperrt. Betroffen von der Netzwerkänderung auf Seiten von ICQ sind Nutzer mit Clients, die auf der Bibliothek libpurple des Pidgin-Projekts basieren, darunter Pidgin selbst, die Mac-Software Adium und QIP (Quiet Internet Pager). Die Nutzer können sich so nicht mehr bei ICQ einloggen und erhalten nur die Meldung, ihre Clientversion sei zu alt.

Artikel veröffentlicht am ,

Nicht alle alternativen ICQ-Clients waren von der Umstellung der AOL-Server betroffen, doch Nutzer von Pidgin und Adium wurden abgewiesen und aufgefordert, eine aktuelle Version ihrer Software zu installieren. Doch zunächst gab es keine neuere Version der Software.

Stellenmarkt
  1. ITZ Informationstechnologie GmbH, Essen, Frankfurt am Main, München
  2. Bayerische Versorgungskammer, München

Die Server des Pidgin-Projekts, auf die auch Adium seine Nutzer versehentlich verwies, brachen unter dem Besucheransturm zusammen.

Innerhalb weniger Stunden gelang es den Pidgin-Entwicklern allerdings, das Problem zu identifizieren und libpurple sowie Pidgin in der korrigierten Version 2.4.3 zu veröffentlichen. Neben dem Log-in-Problem mit ICQ behebt die neue Version auch weitere Fehler.

Pidgin 2.4.3 steht bei Sourceforge.net zum Download bereit.

Auch Adium wurde in der Nacht in der neuen Version 1.2.6 veröffentlicht, die auf der Bibliothek libpurple 2.4.3 basiert und das Problem sowie einige andere Fehler ebenfalls beseitigt. Adium 1.2.6 steht unter adiumx.com zum Download bereit.

Der Quiet Internet Pager (QIP) wurde ebenfalls in einer neuen Version veröffentlicht. Während QIP 8060 die besagten Probleme mit ICQ hat, soll QIP 8070 diese beheben. Leider sind auch die QIP-Server unter qipim.com derzeit überlastet, lediglich die russische Seite qip.ru scheint gut erreichbar zu sein.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 59,99€/69,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 28.09.)
  2. 12,99€
  3. 15,99€
  4. 1,99€

ow stern 02. Aug 2008

man kann genau, wie bei anderen chat-tools auch dort shortcuts und mouse-funktionen...

owstern 02. Aug 2008

die sind doch schon in allen ubuntu-8.04-Versionen enthalten :-) oder lade sie bei...

Hugo 05. Jul 2008

Ich bin mir ziemlich sicher, dass es da bei Miranda ein Plugin zu gibt. Also zum Dateien...

Mr. & Mrs. ICQ 03. Jul 2008

Danke! Bin nicht umsonst zertifizierter Profi-Troll mit grünem Golem-Orden am Goldband.

borg 03. Jul 2008

Bei allen mir bisher gebrachten Vorschlägen war entweder eine Primäre "Fernsteuerung...


Folgen Sie uns
       


Drahtlos bezahlen per App ausprobiert

In Deutschland können Smartphone-Besitzer jetzt unter anderem mit Google Pay und der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen ihre Rechnungen begleichen. Wir haben die beiden Anwendungen im Alltag miteinander verglichen.

Drahtlos bezahlen per App ausprobiert Video aufrufen
Single Sign-on Made in Germany: Verimi, NetID oder ID4me?
Single Sign-on Made in Germany
Verimi, NetID oder ID4me?

Welche der deutschen Single-Sign-on-Lösungen ist am vielversprechendsten? Golem.de erläutert die Unterschiede zwischen Verimi, NetID und ID4me.
Eine Analyse von Monika Ermert

  1. Verimi Deutsche Konzerne starten Single Sign-on

iPhone Xs, Xs Max und Xr: Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?
iPhone Xs, Xs Max und Xr
Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?

Apples neue iPhones haben neben dem Nano-SIM-Slot eine eingebaute eSIM, womit der Konzern erstmals eine Dual-SIM-Lösung in seinen Smartphones realisiert. Die Auswahl an Netzanbietern, die eSIMs unterstützen, ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz aber eingeschränkt - ein Überblick.
Von Tobias Költzsch

  1. Apple Das iPhone Xr macht's billiger und bunter
  2. Apple iPhones sollen Stiftunterstützung erhalten
  3. XMM 7560 Intel startet Serienfertigung für iPhone-Modem

Zahlen mit Smartphones im Alltagstest: Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest
Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein

In Deutschland gibt es mittlerweile mehrere Möglichkeiten, drahtlos mit dem Smartphone zu bezahlen. Wir haben Google Pay mit der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen verglichen und festgestellt: In der Handhabung gleichen sich die Apps zwar, doch in den Details gibt es einige Unterschiede.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smartphone Auch Volksbanken führen mobiles Bezahlen ein
  2. Bezahldienst ausprobiert Google Pay startet in Deutschland mit vier Finanzdiensten

    •  /