• IT-Karriere:
  • Services:

Toshiba: Portabler Projektor mit hoher Lichtleistung

xp2 erreicht eine Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln

Toshiba hat mit dem xp2 einen mobilen Projektor mit einer Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln vorgestellt, der eine Helligkeit von 2.500 ANSI-Lumen und ein Kontrastverhältnis von 2.000:1 erreichen soll. Das Gerät ist für Präsentationen gedacht.

Artikel veröffentlicht am ,

Der xp2 ist mit einem DLP-Chip von Texas Instruments ausgestattet und kann über VGA, S-Video-Eingang und Composite-Video mit Bildmaterial beschickt werden. Bei Projektionsabständen zwischen 1 und 12 Metern lassen sich Bildschirmdiagonalen von 0,6 bis 7,7 Metern erzielen.

Toshiba xp2
Toshiba xp2
Stellenmarkt
  1. Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), Bonn
  2. FREICON GmbH & Co. KG, Freiburg im Breisgau

Das Betriebsgeräusch im hellen Modus gibt Toshiba mit 34 dB(a) an, der Lärm geht im lichtschwächeren Eco-Modus auf 30 dB(a) zurück. Eine Trapezkorrektur erlaubt die Projektion von niedriger oder höher gelegenen Standpunkten aus, ohne dass das Bild verzerrt wirkt.

Der Projektor soll ab Herbst einen LAN-Adapter als Zubehör integriert haben, mit dem er direkt ans Netzwerk angeschlossen und von dort aus gesteuert werden kann. Der xp2 wiegt 2,2 kg und misst 270 x 98 x 198 mm.

Der Toshiba xp2 soll ab Juli 2008 erhältlich sein und 940 Euro kosten. Im Lieferumfang ist eine Fernbedienung mit Laserpointer sowie ein VGA- und ein Stromkabel nebst Tragetasche enthalten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • ohne Tracking
  • mit ausgeschaltetem Javascript


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. (u. a. Aorus Pro für 219,90€, Aorus Pro WiFi für 229,90€, Aorus Elite für 189,90€)

Kid Rob 02. Jul 2008

...das "Hauptproblem", über das die Dinger finanziert werden, bleibt, oder? Die irrsinnig...

gfds 02. Jul 2008

...gibt es schon Vergleichbares? Ich erinnere mich dunkel an einen GEHA Projektor der vor...


Folgen Sie uns
       


Samsungs 49-Zoll-QLED-Gaming-Monitor - Test

Der Samsung CRG9 ist nicht nur durch sein 32:9-Format beeindruckend. Auch die hohe Bildfrequenz und sehr gute Helligkeit ermöglichen ein sehr immersives Gaming und viel Platz für Multitasking.

Samsungs 49-Zoll-QLED-Gaming-Monitor - Test Video aufrufen
DSGVO: Kommunen verschlüsseln fast nur mit De-Mail
DSGVO
Kommunen verschlüsseln fast nur mit De-Mail

Die Kommunen tun sich weiter schwer mit der Umsetzung der Datenschutz-Grundverordnung. Manche verstehen unter Daten-Verschlüsselung einen abschließbaren Raum für Datenträger.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Digitale Versorgung Viel Kritik an zentraler Sammlung von Patientendaten
  2. Datenschutz Zahl der Behördenzugriffe auf Konten steigt
  3. Verschlüsselung Regierungen wollen Backdoors in Facebook für Untersuchungen

Nitrokey und Somu im Test: Zwei Fido-Sticks für alle Fälle
Nitrokey und Somu im Test
Zwei Fido-Sticks für alle Fälle

Sie sind winzig und groß, sorgen für mehr Sicherheit bei der Anmeldung per Webauthn und können gepatcht werden: Die in Kürze erscheinenden Fido-Sticks von Nitrokey und Solokeys machen so manches besser als die Konkurrenz von Google und Yubico. Golem.de konnte bereits vorab zwei Prototypen testen.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. iOS 13 iPhone bekommt Webauthn per NFC
  2. Webauthn unter Android ausprobiert Dropbox kann, was andere nicht können

ZFS erklärt: Ein Dateisystem, alle Funktionen
ZFS erklärt
Ein Dateisystem, alle Funktionen

Um für möglichst redundante und sichere Daten zu sorgen, ist längst keine teure Hardware mehr nötig. Ein Grund dafür ist das Dateisystem ZFS. Es bietet Snapshots, sichere Checksummen, eigene Raid-Level und andere sinnvolle Funktionen - kann aber zu Anfang überfordern.
Von Oliver Nickel

  1. Dateisystem OpenZFS soll einheitliches Repository bekommen
  2. Dateisystem ZFS on Linux unterstützt native Verschlüsselung

    •  /